Aktuelle Themen aus der Presse über Architektur und Stadtplanung

Seit September 2018 können wir nun auch wieder eine umfangreiche Presseschau bereitstellen, die aktuelle Debatten, Themen der Baukultur und Regionales in Köln und Umgebung aufgreift.

Köln & Umgebung

 

kultur.west, 10/2018

Wird Krefelds »Kasino« abgerissen?

Ein Beitrag unserer Redakteurin Uta Winterhager für kultur.west

„Das Krefelder »Kasino« und das Stadthaus von Egon Eiermann stehen auf dem Prüfstand. Wie geht es weiter mit der Nachkriegsmoderne?“ weiterlesen

 

Kölnische Rundschau, 27.10.2018

Veedels-Check – Neuehrenfeld punktet mit gehobener Architektur

„Mancher tut sich immer noch schwer damit, Neuehrenfeld von Ehrenfeld zu unterscheiden. Dabei ist es im Grunde leicht: Eichendorffstraße, Baadenberger Straße, Lenauplatz und das Takufeld – das ist typisch Neuehrenfeld. Wer diese Straßen und Orte erst einmal kennt, dem fallen die feinen Unterschiede zum meist etwas raueren Ehrenfeld dann doch auf. Die Subbelrather Straße bildet die Trennlinie.“ weiterlesen

 

Kölnische Rundschau, 26.10.2018

Häuser für Familien und Senioren – Aus Sindorfer Gewerbegebiet könnte Wohngebiet werden

„Aus dem Gewerbegebiet an Martin-Luther- und Bodelschwinghstraße könnte ein Wohngebiet werden. Einen entsprechenden Vorschlag eines Grundstückseigentümers soll die Verwaltung nun fachlich bewerten. Das hat der Rat im Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr einstimmig beschlossen.“ weiterlesen

 

Stadt Köln, 27.10.2018

Informationsveranstaltung zur Umgestaltung der Ost-West-Achse

„Am Samstag, 27. Oktober, präsentierten die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) die Untersuchungsergebnisse der nachträglich eingereichten Vorschläge der Ratsfraktionen. Rund 250 Bürgerinnen und Bürger informierten sich im Historischen Rathaus und erhielten außerdem einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand der Beschlussvorlage, welche die Grundlage für die Entscheidung des Stadtrates im Dezember sein wird.“ weiterlesen

 

Stadt Köln, 26.10.2018

„Volle Kraft voraus! Die Zukunft der Kölner Häfen“

„Am Dienstag, 30. Oktober 2018, findet um 18 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 6, 50676 Köln, die Podiumsdiskussion „Volle Kraft voraus! Die Zukunft der Kölner Häfen“ statt. Zu Gast sind Wolfgang Birlin (HGK), Ulrich Soénius (IHK Köln), Holger Sticht (BUND) und Markus Greitemann, Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen der Stadt Köln. Die Moderation übernimmt Jürgen Keimer. Es geht um den Ausbau des Hafens Godorf und die Umgestaltung des Hafens beziehungsweise der Hafenumgebung in Deutz und Mülheim in Wohn- und Arbeitsquartiere.“ weiterlesen

 

Stadt Köln, 26.10.2018

Eine Million Euro für die Altbausanierung

„Vortrag zum neuen Förderprogramm – Die Stadt Köln fördert Altbausanierungen zur Steigerung der Energieeffizienz mit einer Million Euro jährlich. Zusammen mit den staatlichen Fördermitteln können bis zu 50 Prozent der Maßnahmenkosten bezuschusst werden.“ weiterlesen

 

Stadt Köln, 26.10.2018

Neues Wohnungsbauvorhaben in Köln-Holweide

„Auf einem Grundstück entlang der August-Strindberg-Straße in Köln-Holweide soll ein Wohnungsbauprojekt eines privaten Investors realisiert werden. Es sind drei Häuser mit insgesamt 38 öffentlich geförderten Wohnungen geplant. Der auf dem Grundstück stehende Altbau soll abgebrochen werden.“ weiterlesen

 

Neues aus der Bauwelt

 

Stadtbaukultur NRW, 23.10.2018

Görlitz vier Wochen lang ausprobieren

„Görlitz, Deutschlands östlichste Stadt, hat viele Qualitäten. Eine Brücke weit entfernt von unserem Nachbarland Polen besticht sie durch ihre prächtige Altstadt, deren ca. 4000 Denkmäler aus Bauwerken aller Stilepochen zwischen Spätgotik und Jugendstil besteht. Ein perfekter Ort zum Leben etwa? Wer sich diese Frage stellt, hat jetzt die Möglichkeit sich mit Hilfe des Projekts „Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz“ eine eigene Meinung zu bilden. (…) Die Teilnahme ist noch bis zum 31. Oktober 2018 möglich.“ weiterlesen

 

Deutschlandfunk Kultur, 25.10.2018

Besondere Orte schaffen

„Wenn Städte auf dem Reißbrett entworfen oder verändert werden, kann das ziemlich schief gehen. In seinem neuen Buch plädiert Soziologe Richard Sennett für eine offene Stadt, die Gebautes und Gelebtes in Einklang bringt. Auch die Stadtbewohner seien gefordert.“ weiterlesen

 

Frankfurter Neue Presse, 27.10.2018

Frankfurt möchte Bauhaus-Standort werden

„Das Historische Museum, das Deutsche Architekturmuseum und das Museum für Angewandte Kunst präsentieren zum Bauhaus-Jubiläum 2019 ein vielfältiges Ausstellungsprogramm.“ weiterlesen

 

Diskussion

 

Deutschlandfunk, 26.10.2018

„Rechte Räume“ Architektur ist immer politisch

„„Es gibt keine explizite mir bekannte Architekturpolitik der AfD, aber wenn die AfD von Architektur spricht, dann immer von Rekonstruktion“, sagte der Architekturtheoretiker Stephan Trüby im Dlf. Trüby deckte auf, dass die Rekonstruktion der Frankfurter Altstadt auf einen rechten Ideologen zurückgeht.“ weiterlesen

 

Wohnungsbau

 

Frankfurter Allgemeine, 23.10.2018

Studenten werden Bauherren

„In den Uni-Städten fehlt es an bezahlbaren Wohnungen. Heidelberger Studenten sind selbst aktiv geworden und bauen ihr eigenes Wohnheim. Die geplante Miete ist so niedrig, dass das Modell Schule machen könnte.“ weiterlesen

 

Deutschlandfunk Kultur, 25.10.2018

Kommune statt Wohnblock – Die Wohnkonzepte der 68er

„Wie wollen wir wohnen? Der Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich warf diese Frage in den 1960er-Jahren auf und verfasste die Streitschrift „Die Unwirtlichkeit unserer Städte“. Über vieles von damals wird noch heute debattiert.“ weiterlesen

 

 

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