COBE aus Kopenhagen war der klare Favorit von Publikum und Begleitgremium im kooperativen Verfahren um den Deutzer Hafen. Nach Vorstellung der Dänischen Planer ist eine natürliche Wasserreinigung möglich. So soll die Wasserqualität im Hafen verbessert und sogar eine Schwimmmöglichkeit geschaffen werden. ©Team COBE

Die Kopenhagener Architekten COBE haben sich im kooperativen Verfahren um den Deutzer Hafen durchgesetzt.

Da ist wohl etwas außer Kontrolle geraten im Verfahren um die Neugestaltung des Deutzer Hafens: 32 Personen sitzen im Begleitgremium und entscheiden darüber, welcher Entwurf dem Stadtrat zur weiteren Entwicklung vorgeschlagen wird. Dass die Diskussion trotzdem funktioniert und wer welche Position vertritt können auch die Bürger mitverfolgen, denn die Beratungen des Gremiums wurden teilweise öffentlich geführt.

Aufwändig wurde die Abschlusspräsentation des Kooperativen Verfahrens, des von der Stadt Köln und moderne stadt ausgelobten Planungsprozesses, für dieses für Köln so wichtigen Projektes gestaltet: An zwei Tagen stellten die Architekten-Teams Ihre Entwürfe der Öffentlichkeit und dem Begleitgremium vor, Anregungen der Bürger flossen in die Diskussion des Gremiums ein, die teilweise öffentlich und offen geführt wurde. Dann aber zog sich das Gremium zurück und Oberbürgermeisterin Henriette Reker verkündete die für Anwesende nur noch wenig überraschende Entscheidung: COBE, ein Planungsbüro aus Kopenhagen, hat sich in den Beratungen durchgesetzt.

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So sieht der Preisträger, das Kopenhagener Büro COBE, den zukünftigen Blick aus dem Rheinauhafen auf den gegenüberliegenden Deutzer Hafen. ©Team COBE

 

“Wir haben fünf großartige Arbeiten gesehen”, konstatiert für das Begleitgremium der Hamburger Oberbaudirektor Jörn Walter. Was sich an guten Ideen in den anderen Entwürfen fand, solle aufgenommen und weitergetragen werden. In Wahrheit aber sei es nach intensiver Diskussion eine unglaublich einvernehmliche Entscheidung gewesen. Und auch das Publikum der Präsentation in der “Alten Essigfabrik” auf dem Planungsgelände zeigt sich sehr zufrieden – nicht nur mit der Entscheidung, sondern auch mit dem Verlauf des kooperativen Verfahrens, in dem die Bürger von Anfang an mitreden und den Beratungen der Experten beiwohnen durften.

COBE

Der Siegerentwurf arbeitet mit einer aufgebrochenen Blockstruktur, die eine variable Nutzung und eine große – auch soziale – Durchmischung ermöglichen soll. So sind überall auf dem Gelände auch Dienstleistungsflächen für kleine Werkstätten oder Büros vorgesehen, die Grundstücke sind so zugeschnitten, dass sich auch Baugruppen einkaufen können. Im Bestand im nördlichen Bereich an der Siegburger Straße sollen Büros, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen entstehen, wobei bestehende kulturelle Einrichtungen integriert werden.

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Einen besonderen Fokus richtet das dänische Büro auf den öffentlichen Raum. Hier sind ganz unterschiedliche Nutzungen geplant. Im „Kranpark“ soll der “alte Schnellert” wieder aktiviert werden. ©Team COBE

 

Für die nördliche Spitze der Mole hingegen wird ausschließlich öffentlicher Raum vorgesehen. Hier sind ganz unterschiedliche Nutzungen geplant, vom Urban Gardening über den Skatebark bis hin zu Sportplätzen. Das Planungsteam COBE mit den Landschaftsplanern Ramboll Studio Dreiseitl sowie Transsolar und knp.bauphysik setzt sich intensiv mit Nachhaltigkeit auseinander. Unter anderem wird es eine natürliche Wasserreinigung im “Kranpark” geben und der südliche Zufluss des Hafenbeckens, der “alte Schnellert” wird wieder aktiviert und soll die Wasserqualität im Hafen verbessern, so dass sogar eine Schwimmmöglichkeit vorgesehen ist.

Nicht alle im Begleitgremium waren davon überzeugt, dass dies wirklich nachhaltig ist, trotzdem konnte sich die Mitglieder in der Beurteilung kaum halten vor Begeisterung, von “nordischer Eleganz” sprach Baudezernent Franz-Josef Höing, hier würden ein paar großartige Räume definiert. Mit diesem ehrlichen Entwurf würde ein gutes Pendant zum Rheinauhafen geschaffen, denn “wir brauchen kein gelecktes Deutz”. Etwas sachlicher fasst Christoph Elsässer vom Rotterdamer Stadtplanungsbüro WEST 8 die Meinung des Begleitgremiums zusammen: “Diese Arbeit wird ganz klar aus der Geschichte des Ortes entwickelt”, erläutert er, “es entsteht eine dynamische Stadtlandschaft für unterschiedliche Bewohnergruppen und unterschiedliche Nutzungsformen.”

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Aufgebrochene Blockstrukturen, eine variable Nutzung, soziale Durchmischung Grundstücke für Baugruppen und Flächen für kleine Werkstätten, Geschäfte und Büros – das Kopenhagener Büro scheint an alles gedacht zu haben. Modellfoto des Entwurfes von COBE ©Thomas Wolf

 

Besonders gelobt wird auch das Verkehrskonzept in Schleifenform, bei dem die Drehbrücke nur für Rad- und Fußgängerverkehr vorgesehen ist und der Autoverkehr über eine neu geplante Brücke in der Mitte des Areals geführt wird. Es schotte sich auch nicht gegenüber der Siegburger Straße ab und würde so Verbindungen nach Deutz schaffen. Nicht zuletzt böte dieser Entwurf einen “bestechenden Anblick” vom Linksrheinischen wird die Schwärmerei des Begleitgremiums abgerundet. Der ehemalige Baudezernent Bernd Streitberger resümiert: “Hier entsteht ein identifizierbares Quartier, ohne dass es schematisch ist. Und ganz flexibel in der Entwicklung, da kann man noch Jahre dran weiterarbeiten und dann wird es gut.”

 

Diener + Diener

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Janus Pier und Hafenbecken, Entwurf: Diener + Diener ©Team Diener+Diener

 

Die Identität des Quartiers hatte er zuvor beim Entwurf von Diener + Diener mit Vogt Landschaftsarchitekten kritisiert: “Diese Arbeit formuliert eine Stadtkante an der Ostseite, auf der Westseite ist Siedlung. Das ist nicht das, was wir wollen, das ist kein neues Quartier.” Dabei ist dieser Entwurf sicher der, der am meisten überrascht: Diener + Diener arbeitet nicht mit einer durchgehenden Blockbebauung, sondern behandelt Ost- und Westteil komplett unterschiedlich. Entlang der Siegburger Straße gibt es eine über Höhe stark verdichtete, aber sehr aufgelöste Struktur. Auf der Mole hingegen werden lineare Baukörper schräg aufgestellt. Dadurch entstehen nicht nur aufregende und neuartige Freiräume, es entwickelt sich auch eine klare Kopfbildung zum Hafenbecken hin, die der Monotonie einer Blockbebauung entgegensteht. Auch die angenommene Wohnqualität mit guter Belichtung, Rheinblick und in vielen Fällen sogar Domblick, wird gelobt.

 

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Am meisten überraschte der Entwurf von Diener + Diener. Sie arbeiteten nicht mit einer durchgehenden Blockbebauung, sondern behandelt Ost- und Westteil komplett unterschiedlich. Die Wahl der Baukörper stellt aber auch einen großen Kritikpunkt des Entwurfes dar, besonders die aufgelöste Struktur der linearen Baukörper zu den Poller Wiesen. Modellfoto des Entwurfes von Diener + Diener ©Thomas Wolf

 

Genau diese originelle Wahl der Baukörper stellt aber auch einen großen Kritikpunkt des Entwurfes dar: Der Schallschutz gegenüber der Südbrücke kann kaum so gut geleistet werden, wie bei einer Blockbebauung. Außerdem stellt sich dem Gremium die Frage, ob der Blick von der anderen Rheinseite so gewollt wird: “Wollen wir da eine offene Flanke haben oder wollen wir eine Stadtkante sehen?” Einhellig negativ beurteilt das Begleitgremium die Verkehrsplanung dieses Entwurfes. “Der Verkehr geht so gar nicht!”, lautet das knappe Urteil der ehemaligen Stadtbaurätin von München, Christiane Thalgott. Das bezieht sich hauptsächlich darauf, dass der Autoverkehr auch über die Drehbrücke geführt wird. Laut Gremium sollte sie dem Fußgänger- und Radverkehr vorbehalten sein.

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Im Entwurf von Diener + Diener entsteht neben den Poller Wiesen ein „Wiesenquartier“ und ein “Volkspark”, der in die Wohnbebauung läuft.  ©Team Diener+Diener

 

Unentschlossen ist man noch in der Beurteilung der Freiflächen. In diesem Entwurf wird neben den Poller Wiesen ein “Volkspark” angelegt, der zwischen die Wohnbebauung läuft. Dadurch öffnet sich der Entwurf zum Rhein, es steht viel öffentliche Fläche zur Verfügung. Nur: Kann man so viel Freifläche überhaupt beleben? Abgesehen davon wird vermutet, dass ein Nutzungskonflikt entsteht zwischen den unorganisierten Poller Wiesen und dem Volkspark zwischen den Wohngebäuden. Diener + Diener hat auf jeden Fall den am kontroversesten diskutierten Entwurf zu diesem Verfahren beigetragen. “Ein origineller Beitrag, der sich auf jeden Fall Gedanken gemacht hat”, bemerkt der Architekt und Stadtplaner Matthias Sauerbruch, “so ein extremes Nebeneinander sehr pointierter städtischer Gebiete gibt es in dieser Form wohl noch nicht. Eine Herausforderung.” Eine Herausforderung, die das Begleitgremium dann doch wohl noch nicht annehmen wollte.

 

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Blick Richtung Hafenbecken im Beitrag des Dortmunder Büros scheuvens+wachten+partner. Hier fehlte dem Begleitgremium die Kreativität und Varianz. ©Team scheuvens+wachten+partner

 

Im Gegensatz dazu bot der Entwurf von scheuvens + wachten + partner dem Begleitgremium zu wenig Herausforderung. “Die solide Ausarbeitung der Strukturen gerät möglicherweise ins Konservative, ist erstmal nicht schlecht”, berichtet der Architekt und Vorsitzende des Kölner Gestaltungsbeirates Jürgen Minkus aus dem Gespräch des Begleitgremiums, “aber in der Auslobung steht, dass das Gebiet einen eindeutigen eigenen Charakter entwickeln soll. Das ist hier nicht so.” Man wünscht sich von dem Büro mehr Mut zur Kreativität und auf die Spezifik des Ortes einzugehen, erkennt aber an, dass die Blockstrukturen im Entwurf weitestgehend funktionieren sollten.

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Modellfoto des Entwurfes von scheuvens+wachten+partner ©Thomas Wolf

 

scheuvens + wachten + partner mit WES GmbH LandschaftsArchitektur arbeiten fast durchgängig mit Blöcken, die aber unterschiedlich dimensioniert und teilweise aufgerissen sind. Wie beim Siegerentwurf existiert an der Nordspitze der Mole ein Park, genauso wie ein Kranpark im südlichen Bereich. Für den Autoverkehr wird keine weitere Brücke eingerichtet, so dass er entweder über die Drehbrücke geführt werden oder in einer Sackgasse wieder umkehren muss. Dies ist auch einer der Hauptkritikpunkte des Begleitgremiums, das ansonsten mit der Erschließung zufrieden ist und sich überzeugt zeigt, dass die Freiräume und Radwege gut funktionieren würden. Von den Bürgern war zu diesem Entwurf nur eine einzige Rückmeldung gekommen – und auch die Fachleute reizt er nicht zu intensiver Diskussion. Die “unaufgeregte europäische Stadt”, die diese Planung für das Gremium verkörpert, ist ihnen so ein bisschen egal.

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Das Planungsteam trint + kreuder mit greenbox Landschaftsarchitekten beeindruckt das Begleitgremium mit einer “insgesamt gut durchgearbeiteten Arbeit, die spezifische Räume aufruft.” trint + kreuder orientiert sich an bestehenden Vierteln wie der Südstadt oder dem Belgischen Viertel und versucht, dies auf das neu zu gestaltende Quartier zu übertragen. Eine Idee, die vom Gremium unterschiedlich aufgenommen wird. Für einige ist es “den Verfassern gut gelungen, die Seele rüberzubringen” für andere versucht es “ein Bild zu projizieren, das da eigentlich nicht hingehört.”

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Kontrovers diskutierte man den Entwurf von trint + kreuder aus Köln, die sich an bestehenden Kölner Vierteln, wie der Südstadt oder dem Belgischen Viertel, orientierten und versucht hatten, ihre Qualitäten auf das neue Quartier zu übertragen. ©Team trint + kreuder

 

Anders als die anderen Teams bebaut trint + kreuder die Mole bis zur Spitze, so dass kein Park im Norden entsteht. Einen Park gibt es aber auch hier auf Höhe der bestehenden Kranbahn. Die Erschließung für Autos findet in Schleifenform nur im südlichen Bereich mit einer neuen Brücke auf Höhe der “Alten Essigfabrik” statt. Das Hafenbecken wird in diesem Entwurf mit “schwimmenden Gärten” intensiv genutzt. Die Bestandsbebauung um die Mühle ist vollständig von neuen Gebäuden umgeben, die größtenteils die gleiche Höhe erreichen. Auf dem gesamten Gelände soll eine kleinteilige Blockbebauung entstehen.

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Schwimmenden Gärten im Hafenbecken und eine kleinteilige Blockstruktur kennzeichnen den Entwurf von trint + kreuder. ©Team trint + kreuder

 

Hier wurde überlegt, “wie groß sind die Blöcke, wie groß sind die Parzellen, wer kann hier investieren?”, erläutert für das Gremium Thomas Waltert vom Baseler Planungsamt, “an dieser Stelle ist der Entwurf glaubhaft.” Die gleichmäßige Kleinheit der Blöcke sei aber ein Problem, hält Christiane Thalgott dagegen, weil die Durchmischung von Wohnen und Gewerbe dadurch kaum möglich wäre. Die eingestreuten Hochpunkte des Entwurfes werden allgemein kritisiert, ihre Anordnung wird als zufällig empfunden, die Mühle als identitätsstiftendes Element verliere sich darin.

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Modellfoto des Entwurfes von trint + kreuder ©Thomas Wolf

 

Das Verkehrskonzept wird vom Gremium gelobt, auch wenn hier die Fußgängerbrücke auf Höhe der Haltestelle Poller Kirchweg fehlt. Beim Grünflächenkonzept mit schwimmenden Gärten im Hafenbecken und die Häuser umgebender Wildnis ist die Meinung durchwachsen: “Sehr schön ist der Park am Kran, er ermöglicht trotz der Hofbebauung einen Durchgang zum Rhein”, fasst Christiane Thalgott zusammen, “eine Wildnis am Fuß von Hochhäusern hingegen ist ein schöner Wunsch, in der Realität aber kaum durchführbar.”

 

Lorenzen

 

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„Pollerpark“: Einen breiten Grünstreifen am südlichen Ende des Plangebietes schlägt das Architekturbüro Lorenzen vor. Kritisch wird vor allem dessen Dimension gesehen. ©Team Lorenzen Architekten.

 

Ein ganz anderes Grünflächenkonzept verfolgt das Team Lorenzen mit becht aps landscape architecture: Sie verzichten auf den Park an der Kranbahn, fügen dafür aber einen breiten Grünstreifen am südlichen Ende des Plangebietes ein, wo die anderen Entwürfe mit hohen Büro- oder Parkhäusern gegen den Lärm der Südbrücke abschirmen möchten. Dieser Gedanke wird vom Begleitgremium allgemein als interessant empfunden, die Dimensionen müssten aber überdacht werden.

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Eine Fußgängerbrücke überquert das Hafenbecken bei Lorenzen Architekten. ©Team Lorenzen Architekten

 

Für einen großen Teil des Plangebietes wird hier eine gleichförmige Blockbebauung vorgesehen, die zum Hafenbecken etwas aufgelöst wird. Die Bestandsbebauung um die Mühle wird mit neuen Gebäuden ergänzt. Der Autoverkehr wird nicht über die Drehbrücke, sondern über eine neu geschaffene Brücke geführt, zu der zusätzlich noch eine Fußgängerbrücke das Hafenbecken überquert. “Die Verkehrsführung wird an einem Platz abgeknickt, dadurch wird langer Durchschuss vermieden”, lobt der ehemalige Bonner Stadtbaurat Sigurd Trommer, wünscht sich aber für die westliche “sehr verhaltene” Promenade eine größere Dimension.

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Zum Hafenbecken löst sich die gleichförmige Blockbebauung weitgehend auf. Modellfoto des Entwurfes von Lorenzen Architekten ©Thomas Wolf

 

Er, wie auch andere Mitglieder des Begleitgremiums, lobt die Höhenentwicklung, die Dimensionierung der Blöcke und ihre Öffnung nach Südwesten um mehr Licht hinein zu bringen. In diesem Entwurf werde “sehr klug überlegt, wie eine Parzellenstruktur organisiert werden kann”, erklärt Franz-Josef Höing. Und Peter Berner vom Architekturbüro ASTOC ergänzt: “Die Profilierung ist sehr gut gelöst in der Unterscheidung von Gewerbe und Wohnen.” Er ist auch derjenige der resümiert: “Insgesamt eine sehr klare und sehr robuste Arbeit, die an manchen Stellen noch ein bisschen spannender werden könnte.”

 

Weiter im Gespräch

Nach der konstruktiven Diskussion des Begleitgremiums und dem vom Publikum vielfach gelobten Verfahren ist es Baudezernent Franz-Josef Höing, der die Euphorie im Saal brutal bremst: “Wenn hier 2021 mit dem Bau der ersten Häuser begonnen wird, können wir sehr zufrieden sein”, antwortet er auf die Frage nach dem weiteren Verfahren. Der Flächennutzungsplan müsse verändert werden, wie auch der Regionalplan. Das Gelände müsse noch mal genau geprüft und über den Bestand verhandelt werden. Aber, so verspricht er: “wir werden nicht mit dem fertigen Plan zu Ihnen kommen, sondern wir werden weiter im Gespräch bleiben.”

Vera Lisakowski

 

Bis zum 7. Oktober sind die Entwürfe im Spanischen Bau des Rathauses zu sehen. Öffnungszeiten: Mo., Mi., Do. 8-16 Uhr; Di. 8-18 Uhr; Fr. 8-12 Uhr.

 

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Weitere Informationen unter www.stadt-koeln.de/deutzer-hafen

Rückfragen unter deutzer-hafen@stadt-koeln.de

 

 

 

 

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