Die Zukunft der Domplatte Teil V: den Dom wieder auf den Hügel gestellt

Der Dombereich wird weiter umgebaut. Die Betonpilze von der Nordflanke des Domes wurden in handliche Souvenirs zerlegt, und auch am Domchor verschwinden die Mauermassen. Die Abrissarbeiten östlich des Doms haben sich mittlerweile nah an die Umgrenzungen des Domfriedhofs herangearbeitet, den Deckel zwischen Domapsis und den Verwaltungsbauten des Ludwig-Museums hat man abgenommen. Somit lässt sich die Hügellage des Domes wieder ablesen. Beobachtet man die Baustelle, wird auch gleichzeitig die Vorfreude wach auf einen neu entstehenden, bzw. wiedereroberten zentralen Fußgängerraum. Und auf schönen Wegen macht doch gerne ein paar Schritte mehr.

Ira Scheibe

 

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Der Abbruch hat sich nah an den Domfriedhof heran gearbeitet und greift auch auf die Treppe über. Anfang November waren der Eingang zum Baptisterium und die zum ehemaligen Dionysoshof herunter führenden Treppe noch zu sehen.

Foto: Ira Scheibe

Der Deckel zwischen dem Domchor und den Verwaltungsbauten des Ludwig-Museum ist verschwunden.

Foto: Ira Scheibe

Ende September ragte die Platte östlich des Domchores noch halb auf die darunterliegende Straße.

Foto: Ira Scheibe

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