In der Presseschau stellen wir wöchentlich aktuelle Artikel deutschsprachiger Zeitungen zu Themen der Architektur und Stadtplanung zusammen.

Ein gefördertes Leitprojekt der Initiative StadtBauKultur
des Landes NRW und der Stadt Köln.

baunetz, 02.11.2018

Wie war zu Cölln es doch vordem... - Vortrag zur Kölner Stadtentwicklung im Architekturforum Rheinland

Am Montag, 5. November findet im Domforum Köln der Vortragsabend „Wie war zu Cölln es doch vordem – Frühere Nutzungsmischungen und Bauformen als Vorbild?“ statt. Die Veranstaltung ist die neunte Etappe im Jahresprogramm „Die Bürgerstadt weiterbauen – Stadtentwicklung und Identität“ des Architektur Forums Rheinland.
ksta, 02.11.2018

Villen am Rhein - Kölner Stadtverwaltung will das Rodenkirchener Auenviertel schützen

Die ersten Villen nah am Rhein südlich der Grimmelshausener Straße wurden Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut – das „Auenviertel“ entstand. Es war und ist eine bevorzugte Wohngegend mit einer überwiegend zweigeschossigen Bebauung, mit Villen und frei stehenden Ein- und Zweifamilienhäusern und großen Gärten. Vor allem seit den 1960er Jahren dehnte sich das Viertel aus, es kamen auch Mehrfamilienhäuser dazu und ein Wohnpark direkt am Rheinufer mit einem 14-stöckigen Hochhaus.
ksta, 02.11.2018

Kölner Großmarkt - Reparaturen an denkmalgeschützter Halle kosten 1,74 Millionen Euro

Der Rates beschließt in der nächsten Sitzung über die von Oberbürgermeisterin Henriette Reker angekündigte Verlängerung des Großmarktes am aktuellen Standort – so sollen die Händler Planungssicherheit bis 2023 bekommen.
Deutschlandfunk Kultur, 02.11.2018

Designerinnen um 1900 - Vom Tisch zur Tapete

rauen in der Kunstgeschichte, in Architektur und Design bleiben meist unbekannt. Das Kunstgewerbemuseum Dresden zeigt nun, wie Designerinnen der Deutschen Werkstätten Hellerau den Sprung in die Öffentlichkeit geschafft haben.
Deutschlandfunk Kultur, 01.11.2018

Der innovativste Wolkenkratzer der Welt

Der Büroturm „Torre Reforma“ in Mexiko-Stadt hat es auf die Weltkarte wegweisender Hochhausarchitektur geschafft. Entworfen hat es Benjamin Romano, der dafür den Hochhaus-Preis 2018 erhielt. Und der hat sich einiges bei den Azteken abgeschaut.
Deutschlandfunk Kultur, 31.10.2018

Architekt über bezahlbaren Wohnraum „Die Politik muss unbedingt eingreifen“

In Deutschland mangelt es an günstigen Wohnungen, vor allem in den Ballungsräumen. Mit hoher Verdichtung könne das anders werden, sagt der Architekt Andreas Becher am heutigen Welttag der Städte. Dem Markt dürfe man den Wohnungsbau nicht überlassen.
baunetz, 30.10.2018

Buchtipp: Zeichnen mit Bow-Wow Architectural Ethnography

„Das Leben ist offensichtlich mehr als nur Architektur“, schreiben Momoyo Kaijima und Yoshiharu Tsukamoto von Atelier Bow-Wow. Das ist ja klar. Wie aber kann die Vielzahl von Situationen und Verhaltensweisen, die einerseits in die Gestaltung von gebauten Räumen einfließen und die anderseits daraus entstehen, sinnvoll kartographiert werden?
Süddeutsche Zeitung, 30.10.2018

So könnte der neue Gasteig aussehen

Zentrale Idee von Gunter Henns Konzept für den Gasteig-Umbau ist der gläserne Anbau, den der Architekt selbst "Kulturbühne" nennt. Gut sehen kann man sie in der Visualisierung, die den nächtlichen Gasteig in seiner langen Achse entlang der Rosenheimer Straße zeigt.
kultur.west, 28.10.2018

Wird Krefelds 'Kasino' abgerissen?

Ein Beitrag unserer Redakteurin Uta Winterhager: Das Krefelder »Kasino« und das Stadthaus von Egon Eiermann stehen auf dem Prüfstand. Wie geht es weiter mit der Nachkriegsmoderne?
Kölnische Rundschau, 27.10.2018

Veedels-Check - Neuehrenfeld punktet mit gehobener Architektur

Mancher tut sich immer noch schwer damit, Neuehrenfeld von Ehrenfeld zu unterscheiden. Dabei ist es im Grunde leicht: Eichendorffstraße, Baadenberger Straße, Lenauplatz und das Takufeld – das ist typisch Neuehrenfeld. Wer diese Straßen und Orte erst einmal kennt, dem fallen die feinen Unterschiede zum meist etwas raueren Ehrenfeld dann doch auf. Die Subbelrather Straße bildet die Trennlinie.
Stadt Köln, 27.10.2018

250 Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die Ergebnisse aus der Untersuchung weiterer Varianten

Am Samstag, 27. Oktober, präsentierten die Stadt Köln und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) die Untersuchungsergebnisse der nachträglich eingereichten Vorschläge der Ratsfraktionen. Rund 250 Bürgerinnen und Bürger informierten sich im Historischen Rathaus und erhielten außerdem einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand der Beschlussvorlage, welche die Grundlage für die Entscheidung des Stadtrates im Dezember sein wird.
Frankfurter Neue Presse, 27.10.2018

Frankfurt möchte Bauhaus-Standort werden

Das Historische Museum, das Deutsche Architekturmuseum und das Museum für Angewandte Kunst präsentieren zum Bauhaus-Jubiläum 2019 ein vielfältiges Ausstellungsprogramm.
Kölnische Rundschau, 26.10.2018

Häuser für Familien und Senioren - Aus Sindorfer Gewerbegebiet könnte Wohngebiet werden

Aus dem Gewerbegebiet an Martin-Luther- und Bodelschwinghstraße könnte ein Wohngebiet werden. Einen entsprechenden Vorschlag eines Grundstückseigentümers soll die Verwaltung nun fachlich bewerten. Das hat der Rat im Ausschuss für Stadtplanung und Verkehr einstimmig beschlossen.
Stadt Köln, 26.10.2018

"Volle Kraft voraus! Die Zukunft der Kölner Häfen"

Am Dienstag, 30. Oktober 2018, findet um 18 Uhr in der Trinitatiskirche, Filzengraben 6, 50676 Köln, die Podiumsdiskussion "Volle Kraft voraus! Die Zukunft der Kölner Häfen" statt. Zu Gast sind Wolfgang Birlin (HGK), Ulrich Soénius (IHK Köln), Holger Sticht (BUND) und Markus Greitemann, Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen der Stadt Köln. Die Moderation übernimmt Jürgen Keimer. Es geht um den Ausbau des Hafens Godorf und die Umgestaltung des Hafens beziehungsweise der Hafenumgebung in Deutz und Mülheim in Wohn- und Arbeitsquartiere.
Stadt Köln, 26.10.2018

Eine Million Euro für die Altbausanierung

Vortrag zum neuen Förderprogramm - Die Stadt Köln fördert Altbausanierungen zur Steigerung der Energieeffizienz mit einer Million Euro jährlich. Zusammen mit den staatlichen Fördermitteln können bis zu 50 Prozent der Maßnahmenkosten bezuschusst werden.