Die Onlinezeitschrift archimaera feiert den Relaunch ihrer Plattform und das Erscheinen des 8. Themenheftes

Die Redaktion der Onlinezeitschrift archimaera ist am Freitag, 22. November 2019, 19 Uhr zu Gast im UAA Ungers Archiv für Architekturwissenschaft, um den Relaunch ihrer Online- Plattform in neuem Design zu feiern. Gleichzeitig stellen sie ihr achtes Themenheft “atmosphären” vor, dem der anschließende Abendvortrag von Prof. Thomas Schmitz (RWTH Aachen) über das Thema “Entwerfen als Erinnern” entlehnt ist.

Archimaera wurde vor etwa zehn Jahren von jungen Architekten, Kunst- und Architekturhistorikern mit dem Anspruch gegründet, fundiert, aber zeitgemäß – open access – zu publizieren. Das Konzept der Atmosphäre steht im Mittelpunkt des neuen Themenheftes von archimaera, das die Redaktion um Daniel Buggert, Felix Martin, Anke Naujokat, Karl Kegler, Adria Daraban, Nadja Horsch und Rainer Schützeichel vorstellen wird. Als nur ein Beispiel für die vielen Herangehensweisen, die in der neuen Ausgabe enthalten sind, wird sich Thomas Schmitz der Frage widmen, ob oder wie man Atmosphären entwerfen kann und welche Rolle ein kollektives Wissen um räumliche Stimmungen dabei spielt.

“Das Foto ist in München vor der Staatlichen Antikensammlung am Königsplatz entstanden. Die „Chimäre von Arezzo“ (5. Jh. v. Chr.) war dort anlässlich der Etruskerausstellung als Bronze-Nachbildung in der Portikus aufgestellt. Als wir sie während eines Stadtrundgangs nach einer Redaktionssitzung entdeckten, haben wir uns natürlich sehr gefreut, denn sie ist die Vorlage für das Logo von archimaera.” Auf dem Foto die Redaktion v.l.n.r.: Karl Kegler (TH München), Rainer Schützeichel (ETH Zürich), Nadja Horsch (Uni Leipzig), Anke Naujokat, (RWTH Aachen),Daniel Buggert (Uni Köln). Es fehlen: Adria Daraban (Köln/Uni Jena), Felix Martin (Aachen). © Foto archimaera

Prof. Thomas Schmitz ist seit 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Bildnerische Gestaltung an der Fakultät Architektur der RWTH Aachen University. Neben seiner Tätigkeit im Büro von Prof. Thomas Sieverts, Bonn, und als Grafiker entwickelte er über Wettbewerbe Projekte im Grenzbereich von Architektur und Kunst wie z.B. das Land-Art-Projekt ‘Halde im Wandel’ in Gladbeck, das 1996 auf der Architektur-Biennale in Venedig präsentiert wurde.

Freitag, 22. November 2019, 19 Uhr im UAA Ungers Archiv für Architekturwissenschaft

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag sind die Gäste zu einem Aperitif eingeladen.

red | uw

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