Ansicht der BAN von der Kyotostraße aus © Foto Gernot Schulz

Die Bildungslandschaft Altstadt Nord kurz vor der Einschulung

Regelmäßig haben wir in den lezten Jahren über die Entwicklung der Bildungslandschaft Altstadt Nord BAN berichtet, im Herbst 2013 weckte der Wettbewerb auch das Interesse der Bauwelt. Sieben Jahre waren damals seit dem Ratsbeschluss für den Aufbau eines Bildungsverbundes aus vier bestehenden Schulen, zwei Jugendeinrichtungen und einer neuen Kita vergangen. Heute stehen die Rohbauten und der Ausbau ist in Teilen soweit, dass die Kita nach den Sommerferien ihren Betrieb aufnehmen kann, die Schulen werden folgen, nur die Sanierungen dauern noch an. Doch die BAN ist kein gewöhnliches Schulzentrum. Mit einem innovativen pädagogischen Ansatz soll sie als lückenlose Bildungskette das Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Jugendliche im Stadtteil Altstadt-Nord erweitern. Gleichzeitig wurde sie als Stadtbaustein, als integratives Element für die umliegenden Veedel geplant. 13 Jahre dauert die Planungsgeschichte der BAN, die Michael Gräbener (Projektleiter BAN, Stadt Köln) als ein kommunales Forschungsprojekt bezeichnet, inzwischen an. Und es zeichnet sich sowohl an den fast fertigen Gebäuden aber auch an den Erfahrungen, die letztlich zur Setzung neuer Standards im Schulbau geführt haben, deutlich ab, dass sich im Kölner Schulbau einiges bewegt hat

Wo heute der Ballspielplatz und die Halfpipe sind, war früher der Teich des Klingelpützparks, im HIntergrund die Realschule der BAN © Foto: Uta Winterhager

Was tun nach dem Pisa-Schock

Die 2001 veröffentlichten Ergebnisse der ersten PISA Studie bescheinigten den deutschen Schülern ein schlechtes Abschneiden, doch der sogenannte PISA-Schock bewirkte, dass in Deutschland nach Jahrzehnten der Stagnation endlich wieder über Bildung geredet wurde. So auch in Köln, wo der Schulausschuss die Verwaltung 2006 beauftragte, zukünftig „Kinderhäuser statt Schulkasernen“ zu bauen.  Als der damalige Schuldezernent Guido Kahlen und der Stifter Carl Richard Montag sich ein Bild der Kölner Schulen machten, fiel insbesondere der marode Zustand der Hauptschule am Gereonswall auf, dringend musste dort etwas geschehen. Doch rund um den Klingelpützpark lagen noch fünf weitere Jugend- und Bildungseinrichtungen, auch hier war der Handlungsbedarf groß. Dass diese Einzelkämpfer als Verbund – pädagogisch wie baulich neu gedacht – weitaus bessere Zukunftschancen hätten und damit Impulse in den Stadtteil senden können, überzeugte, so dass 2007 im Rahmen des Projekts „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt, den Montag Stiftungen und den sechs Einrichtungen geschlossen wurde. Und erstmals tauchte damit in Köln auch die Forderung nach einer Pädagogischen Architektur auf.

F. Burgdorff © Thomas Hebler

„Wir alle hatten am Anfang des Prozesses kein festes Bild vor Augen, was entstehen soll. Noch nicht einmal das der Bildungslandschaft. Das ist Schritt für Schritt im Dialog und im Ringen mit allen Beteiligten – den Bildungs- und Jugendeinrichtungen, der Stadt, den Anwohnerinnen und Anwohnern, Architektinnen und Architekten und den Stiftungen – entstanden. Diese Offenheit war absolut richtig, um am Ende zu den besten Lösungsansätzen für den spezifischen Ort zu kommen. Die Bildungslandschaft Altstadt Nord sollte also Inspiration für künftige Projekte sein – aber keinesfalls als Blaupause genutzt werden.“

Frauke Burgdorff, Vorständin der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 bis 2016

Vordenken: Die Phase Null

Der Status der BAN als Pilotprojekt erlaubte es, die individuellen Bedarfe aller beteiligten Einrichtungen in einem wissenschaftlich[1] begleiteten Prozess ohne Zeitdruck zu ermitteln. Die Durchführung dieser sogenannten Phase Null, die in der HOAI nicht inbegriffen ist, aber vor den darin festgelegten neun Leistungsphasen stehen soll, ist im Büro- oder Krankenhausbau längst üblich. Im Kölner Schulbau und darüber hinaus konnte sich die Durchführung auf Grundlage der mit der BAN gewonnenen Ergebnisse etablieren und dauert nun in der Regel noch rund sechs Monate. Entscheidend sei dabei, so Barbara Pampe von der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, dass die Pädagogen nicht schon von Beginn an in Räumen zu denken, sondern in Aktivitäten und Abläufen. Nur so sei es möglich, sich von den gewohnten additiven Strukturen im Schulbau zu lösen, Synergien zu nutzen und gemeinsam mit den Planern individuelle Raumprogramme zu entwickeln. Groß war die Freude bei allen Beteiligten, als sich herausstellte, dass der so für die BAN ermittelte Flächenbedarf kleiner war als der vergleichbarer Standardschulen.

Auftaktveranstaltung der BAN 2014 © Video HauptwegNebenwege

Hürden und Meilensteine

Doch während die einen „Türen öffnen für bedeutungsvolles Lernen“, drohten Anwohner: „Hände weg vom Klingelpützpark!“. Das umfassenden Bildungs- und Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche soll den überalterten Stadtteil auch für Familien wieder attraktiv machen – den Park mit der BAN zu schlucken war an keinem Punkt der Planungen beabsichtigt. Stattdessen wurden alle Mittel der Partizipation ausgeschöpft, um die die Idee der Bildungslandschaft nicht nur im pädagogischen, sondern auch im baulichen Sinne integrativ umsetzen.

Lageplan BAN © gernot schulz : architektur

Der Entwurf der Büros Feld 72 und Plansinn (Wien/Bozen), hervorgegangen aus dem städtebaulichen Planungsworkshop 2008, bot eine erste Diskussionsgrundlage bis nach Einbeziehung der Ergebnisse der Phase Null und zahlreichen Modifikationen 2013 ein zweiphasiger architektonisch-freiraumplanerischer Wettbewerb ausgelobt wurde. 107 Seiten umfasste die Auslobung[2], für die Teilnehmer keine Abschreckung, viele zeigten sich erfreut über die ausführlich und eindeutig formulierten Anforderungen, was auch die hohe Qualität der Ergebnisse widerspiegelte. Nach einstimmigem Juryentscheid gewannen gernot schulz : architektur (Köln) mit TOPOTEK 1 (Berlin), obwohl sich das Team deutlich über die formalen Vorgaben des städtebaulichen Rahmenplans hinweggesetzt hatte.

Lageplan BAN Kerngebiet © gernot schulz : architektur

Das Potential des Fünfecks

Heute zeigt sich, dass die Entscheidung das Studienhaus, das mit Bibliothek und großen Räumen von allen Einrichtungen genutzt werden soll, in die Mitte des Baufeldes am südlichen Rand des Klingelpützparks zu rücken, nicht nur mutig, sondern genauso richtig war. Denn das Studienhaus übernimmt in dieser dichten, kleinteiligen Struktur, in der es vom Altbau der Grundschule, seiner Erweiterung, sowie den Neubauten für die Kita und die Realschule umringt ist, die zentrale Rolle eines Marktplatzes. Zwischen den ein- bis viergeschossigen Gebäuden entsteht ein durchlässiges Netz aus Gassen und Aufweitungen, das die die Schulbauten untereinander und die Stadt mit dem Park verknüpft. Auffällig im Plan ist die sowohl im Schulbau als auch für Gernot Schulz ungewöhnliche Form des unregelmäßigen Fünfecks, aus dem die Neubauten clusterartig zusammengesetzt sind.

Gernot Schulz © Foto Barbara Schlei


Die Form des Fünfecks ermöglicht eine städtebauliche Dichte, die bei parallelen Fassaden ggf. als „zu dicht“ empfunden würde, jedoch für die angestrebte Quartierswirkung des Gebäudeensembles entscheidend ist. Durch die offenen Winkel der gegenüberliegenden Fünfeckfassaden verändert sich der Abstand der Gebäude mit jedem Schritt und an jeder Engstelle öffnet sich die Perspektive des städtischen Raums wieder.

Gernot Schulz, gernot schulz : architektur

Die Öffnungen liegen dort, wo sie in den Räumen Sinn machen, sodurch auf der Fassade ein lebendiges Bild erzeugt wird © Foto Simon Wegener

Mit den warmgrauen Klinkerfassaden und den hölzernen Rahmen der quadratischen Fensteröffnungen erzeugen die Neubauten der BAN ein einheitliches und charakteristisches Bild. Fensterbänder und Filtermauerwerk wie im Wettbewerb gezeigt, wurden aus Kostengründen mit zwei Typen quadratischer Öffnungen ersetzt, einem großen Fenster (240 x 240 cm) mit beweglichen Lamellen und einem öffenbaren Holzflügel (100 x 100 cm) mit einem kleinen quadratischen Glaseinsatz. Die Öffnungen sitzen dort, wo sie in den Räumen Sinn machen, die Ansichten erscheinen dadurch deutlich lebendiger als mit der im Schulbau üblichen starken Horizontalen.

Aufstieg auf die Spielterrasse der KiTa © Foto Simon Wegener

Leicht lässt sich durch die Materialität auch die Zugehörigkeit des neuen Mensa- und Ateliergebäudes am gegenüberliegenden Parkrand zum Kerngebiet rund um das Studienhaus ablesen, auch wenn die großen Fensterflächen hier einer eigenen Ordnung unterliegen.

Betrachtet man die Bausteine des Kerngebiets im Einzelnen, bietet das entgegen der Auslobung nun zentral gelegene Studienhaus einen guten Einstieg. Seine fünf Fronten kommunizieren in alle Richtungen, erschlossen wird der Baukörper jedoch nur zweiseitig, über den an der Kyotostraße gelegenen Vorplatz und gegenüberliegend über die Aufweitung zwischen Grundschule und Kita.

o.l. und o.m. die Lesetreppe im Studienhaus © Foto Uta Winterhager, o.r. das 2. Obergeschoss mit zuschaltbaren Seminarräumen, l.u. zwei gegenläufige Treppen zur vertikalen Erschließung des Studienhauses, r.u. Ansicht von der Kyotostraße, vorne die Erweiterung der Grundschule, dahinter das Studienhaus und dahinter die Realschule © Fotos Simon Wegener

Im EG und im 1. OG liegt die zentrale Bibliothek der BAN, die im zeitgemäßen Sprachgebrauch als Lese- und Lernlabor bezeichnet und mit vielfältigen offenen Bereichen zum Suchen, Recherchieren, Sich-Vertiefen und Debattieren ausgestaltet. Eine großzügige Treppe mit Sitzstufen verbindet die beiden Etagen, die darunter liegende Sitznische schafft einen eigenen, aber offenen Bereich für die kleineren Kinder. Das 2. Obergeschoss kann, je nach Nutzung im Ganzen oder temporär in Seminar- und Prüfungsräume unterteilt, von allen Einrichtungen genutzt werden.

Tradiertes neu zu denken ist bereits in der Aufgabenstellung angelegt und Teil des Geistes dieses Projektes. Oft stießen wir jedoch auf Grenzen, wo die Anforderungen der „Pädagogischen Architektur” mit bestehenden Schulbaurichtlinien – die ihren Ursprung im tradierten Modell der Flurschule haben – nicht übereinkommen. Pilotprojekte wie die BAN tragen hoffentlich dazu bei, dass der Bedarf nach Anpassung der Richtlinien erkannt wird und der Weg für weitere innovative Schulkonzepte frei wird.

Raphaella Burhenne de Cayres, Projektleitern gernot : schulz architektur © Foto Barbara Schlei

Das denkmalgeschützte Gebäude der Grundschule am Gereonswall ließ sich harmonisch in die bewegte Struktur der BAN einfügen, da Architekt Karl Hell schon Ende der Fünfziger Jahre reformierten Schulbau betrieben hatte. Nicht die repräsentative Funktion sollte das Gebäude bestimmen, sondern vielmehr eine an Kindern orientierte Maßstäblichkeit, Materialwahl und Detaillierung. Erstaunlich ist, wie nah das 60 Jahre alte Schulgebäude mit der vielfältig nutzbaren Aula und Eingangshalle und dem schmetterlingsflügelartig angeschlossenen Klassentrakt den Ansprüchen der pädagogischen Architektur kommt. Die parallel zur Sanierung für die Célestin-Freinet-Grundschule durchgeführten Umbauten zum offenen Cluster-System (mit Lernorten, Ateliers und einem Forum) waren dadurch vergleichsweise einfach möglich, sechzig Jahre alte Details wurden von den Architekten aufgegriffen und neu interpretiert.  

Das denkmalgeschützte Gebäude der Grundschule am Gereonswall wird erweitert, zahlreiche Details inspirierten die Planung des Neubaus © Foto Uta Winterhager

Durch die Erweiterung mit einem fünfeckigen Trakt begrenzt die Grundschule, die hier auf acht jahrgangsgemischte Klassen anwachsen soll, den Campus der BAN nun auf seiner schmalen Westseite, ihre Spielflächen liegen geschützt an der Grundstücksgrenze.

Wie die Grundschule kann auch die Kita, die den nördlichen Abschluss des Kerngebietes bildet, über den verkehrsberuhigten Gereonswall erschlossen werden. Der Grundriss des dreigeschossigen Gebäudes setzt sich aus fünf hintereinandergestellten Fünfecken zusammen, die eine dem Park zugewandte Spielfläche wie eine Spange fassen. Die beiden Köpfe sind eingeschossig, ihre Dächer jedoch als Spielterrassen ausgebaut, da der Platz auf dem Campus begrenzt ist. Die Innenräume der Kita erschließen sich auf ungewöhnliche Weise, denn rechte Winkel entstehen nur dort, wo Nebenräume wie Bad und WC oder Aufzüge eingestellt werden. Klassische Flure gibt es nicht, eher ist es eine dynamische Folge von Aufweitungen und Durchgängen, die die Erschließungsflächen und die vier Gruppenbereiche gliedern. Ungewöhnlich erwachsen wirken die Sichtbetonoberflächen der Wände und die kathedrale Höhe des Treppenhauses. Sehr direkt weisen vier knallbunte Farben an nichttragenden Wänden und Türen den Kindern den Weg in ihre Gruppen.

Die Kita wird nach den Sommerferien eröffnen, Farben weisen den Weg, das Treppenhaus wird zelebriert, weil die ebenerdige Spielfläche nicht ausreichte, gibt es nun absturzsichere Spielterrassen © Foto Simon Wegener

Unerwartet, aber dem Schulgesetz entsprechend, musste die Hauptschule wegen ausbleibender Anmeldungen geschlossen werden, an ihre Stelle trat 2010 dankbar die Realschule am Rhein, die seit Jahren in einem Provisorium unterrichtet. Ihr Neubau setzt sich im Plan aus einer Kette von drei Fünfecken zusammen. Mit vier Geschossen ist es das höchste Gebäude im Campus, der dadurch im Ganzen an Präsenz gewinnt. Die Realschule wird über ihren mittleren Baukörper erschlossen, in dessen Erdgeschoss sich ein kleines Auditorium öffnet. Auch hier zeigt sich im Rohbau die Struktur der Cluster als räumlichen Voraussetzungen für die unterschiedlichen Lernformen. Darin sind die Lern- und Unterrichtsräume mit den zugehörigen Differenzierungs- und Erholungsbereichen, sowie Sanitärbereichen und einem Teamraum (als Lehrerzimmer-Satellit) zu einer identifizierbaren Einheit zusammenfasst. Besondere Cluster werden jeweils für Musik, für Kunst oder gemeinsam für alle Naturwissenschaften gebildet. Die Lehrküche für den Hauswirtschaftsunterricht kann auch von den anderen Schulen gebucht werden.

Die großen Ateliers bieten RAum für ganz unterschiedliche Nutzungen, der gestaffelte neubau schiebt sich von Osten her in den Park © Foto Simon Wegener

Ergänzt wird das Kerngebiet von einem neuen dreigeschossigen Mensa- und Ateliergebäude an der nordöstlichen Ecke der BAN, das wie das Studienhaus ein Vorteil des großen Verbundes ist. Der schmale Quader schlägt eine Brücke zu dem dort liegenden Hansa Gymnasium und ergänzt den in den Park gewachsenen Bestand. Die vierfache Staffelung der langen Seite erzeugt eine giebelständige, aufgefächerte Ansicht, deren große Fensterflächen das Kommen und Gehen abbilden. Die Mensa, die für alle 2200 in der BAN unterrichteten Kinder und Jugendlichen konzipiert wurde, verfügt über eine Frischküche, gegessen werden soll in zwei Schichten, erst die Grundschüler, dann die Großen, die Kita wird beliefert. Im Sinne der Raumökonomie kann der große Speisesaal wie die darüber liegende Cafeteria außerhalb der Essenszeiten für Veranstaltungen genutzt werden. Die vier Ateliers, im 2. OG, jeweils etwa 90 qm groß und zum Werken, Kochen oder Tanzen ausgestattet, können von den Schulen und die beiden Jugendeinrichtungen des Verbunds gebucht werden.

© Foto Ludolf Dahmen

»Die BAN zeigt, dass Orte mit einer hohen baulichen und außenräumlichen Qualität entstehen können, wenn Bildung, Quartier, Architektur und Stadtplanung zusammengedacht werden. Um das zu erreichen, braucht es Menschen, die sich in allen Bereichen, vor allem in der Verwaltung, immer wieder für Neues und für eine besondere Qualität stark machen – innerhalb ihrer Zuständigkeiten, aber auch darüber hinaus und in der Kooperation mit allen Beteiligten.«

Barbara Pampe, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

Noch hat der Verbund den Unterricht nicht aufgenommen, zum Bilanzziehen ist es also noch zu früh. Doch die 13jährige Planungsgeschichte hat, entsprechend dem Modellcharakter des Projektes, einen breiten Diskurs angestoßen und dazu beigetragen neue Standards im Schulbau zu setzen. Eingegangen sind die nicht nur in den „Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen“, sondern auch in den Referenzrahmen des Landes NRW. Aufbauend auf ihre Erfahrungen hat die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft umfassende Publikationen (s. Liste) veröffentlicht und Architekten zu Schulbauberatern geschult. Der Praxistest, dem die Schüler und ihre Eltern, die Lehrer und Pädagogen hier ausgesetzt werden, wird in den kommenden Jahren dann messbare und vergleichbare Ergebnisse liefern.


[1] Universität zu Köln, Universität Siegen, büro schneidermeyer, Köln/Stuttgart

[2] büro luchterhandt, Hamburg

Uta Winterhager

Dieser Text erschien in der Bauwelt 12 |2019 und darf hier mit freundlicher Empfehlung erneut veröffentlicht werden.

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