Lindgrün, Taubenblau und Schwefelgelb - der Nikolaus ist inspiriert

Sehr inspirierend fand der Nikolaus das Architekturjahr in Köln und griff selbst zur Farbe.

nikolaus_haus

Kann man übrigens auch als Postkarte ausdrucken und verschicken. Grafik: Uta Winterhager

 

Doch nun möchten wir von Ihnen wissen:

Welche drei 2014 eröffneten Gebäude hat er sich angesehen?

(Wenn Sie unsere Beiträge regelmäßig gelesen haben, sollte Ihnen die Lösung des Rätsels nicht allzu schwer fallen. Doch weil man sich nicht alles merken kann, besitzt koelarchitektur ein vollständiges Archiv und eine sehr hilfreiche Suchfunktion! Und wir flüstern ganz leise:

„Lindgrün“ – „Taubenblau“ – „Schwefelgelb“.

Das müsste doch zu knacken sein!
Schicken Sie die Lösung bitte bis zum 18. Dezember 2014 18.00 Uhr an: redaktion@koelnarchitektur.de

Wir versenden die Gewinne noch vor Heiligabend.

 

Denn wir haben wieder einige ganz besondere Preise zum Selberbehalten oder Weiterverschenken, die wir unter den Einsendern der richtigen Lösung verlosen:

 

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3 Exemplare: Bausünden zum Abreißen – 2015 Der Abrisskalender von Turit Fröbe

Was ist eigentlich so hässlich, dass es weg muss? Das Alte, das Betonierte, das Selbstgefrickelte, das Ungepflegte oder Unverstandene?

Wirken Sie in der aktuellen Debatte um die Ressource Stadt aktiv mit und entscheiden Sie jeden Tag selbst darüber, was in den Papierkorb kommt und was zur Inspiration an die Pinnwand – und was vielleicht noch einen Besuch wert ist, bevor es weg ist. Denn der 9. Januar hat inzwischen schon historischen Wert … die Betonpilze an der Domplatte gibt es nicht mehr. Beinahe schade …

Herzlichen Dank an den Quadriga Verlag / Bastei Lübbe

 

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Alles ist schön! Museen 2015 aus dem Kunth-Verlag

 

1 Exemplar: MUSEEN Kalender 2015

Dieser 60 x 45 cm große Wandkalender zeigt Innenansichten zwölf großer deutscher Museen: Darunter die Neue Staatsgalerie in Stuttgart, die Galerie der Gegenwart in Hamburg, das Städel Museum in Frankfurt am Main, die Zeche Zollverein in Essen oder die Alte Nationalgalerie in Berlin.

Herzlichen Dank an den Kunth Verlag, München

 

(red/uw)

 

 

 

 

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