Die Unalltäglichkeit des Alljährlichen

Montags in den Strassen von Köln.

Wie kann die Stadt im 3. Jahrtausend aussehen und funktionieren und für wen ist sie eigentlich bestimmt? Eine mögliche Antwort könnte die Architekturausstellung der besonderen Art geben, die am Montag zwischen Chlodwigplatz und Mohrenstrasse in Köln stattfand. Präsentiert wurden komplexe und dynamische Objekte mit waghalsiger Tektonik, deren genaue architektonische Typologisierung noch zu leisten sein wird.

Unter dem Motto „Janz Kölle es e Poppespill“ arbeiteten die Choreographen an der Transformation lokaler, politischer und gesellschaftlicher Ereignisse. Sie verließen die „klassischen Motive“ der Architektur wie Kontinuität und Konstruktionen und fokussierten die Themenkomplexe Mobilität und Kommunikation in gewohnt unkonventioneller und disziplinübergreifend Weise. Welche Auswirkungen wird die weltweitwegweisen.de mobile Kölner Architekturausstellung auf den architekturtheoretischen Diskurs haben?bs

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