Positionen zur Archäologische Zone

Aus aktuellem Anlass möchte das BDA Montagsgespräch am 20. Januar 2013, die Diskussion um die Archäologische Zone / Jüdisches Museum versachlichen.

Dabei erscheint es nötig, den komplexen Sachverhalt in seinen einzelnen Aspekten zu beleuchten und zu kommentieren, um zu einem begründeten Gesamturteil kommen zu können.

Im ersten Teil des Abends wird Prof. Andreas Fritzen , Vorsitzender des BDA Köln, einführend städtebauliche und hochbauliche Einzelaspekte des Projektes beleuchten und analysieren. Zur Kommentierung des Wettbewerbsverfahrens wurde ein Mitglied des Preisgerichts angefragt.

Im zweiten Teil des Abends sprechen wir mit Dr. Thomas Otten, Referatsleiter Denkmalschutz und Denkmalpflege im MBWSV, mit langjähriger Betreuung des Projektes für den Fördergeber Land NRW: Er erläutert die Bedeutung des künftigen Museums für das Land NRW als Kulturdestination in der Stadt Köln, seine Rolle in der nationalen und internationalen Familie der Archäologischen Zonen und Museen. Dabei sollen auch inhaltliche Fragen der Konzeption und der Verschränkung von Ausstellungskonzept und Architektur angesprochen werden.

Im dritten Teil des Abends möchten wir gerne mit allen Anwesenden entlang der Einzelaspekte diskutieren. Die Moderation des Montagsgesprächs übernehmen der freie Journalist Marcus Seibert und Prof. Andreas Fritzen

Montag, 20. Januar 2014, 19.30-21.30 Uhr
Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln

 

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