Tagestour am 26. April zu Kunst und Architektur in Bonn

Kunst am Bau wird bei Bundesbauten seit 1950 regelmäßig umgesetzt. Seitdem sind in Deutschland und in der Welt zahlreiche hervorragende Kunstwerke im Auftrag des Bundes entstanden. Diesen Schatz ins Bewusstsein zu rufen, ist dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ein Anliegen. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat daher die auf Architekturführungen spezialisierte Agentur Ticket B damit beauftragt, je eine Besichtigungstour zu wichtigen Bundesbauten in Bonn und Berlin zu organisieren, um einer breiteren Öffentlichkeit die Qualitäten und die Vielfalt von Kunst am Bau zu vermitteln.

Die Touren finden am Freitag, den 19. April 2013 in Berlin und am Freitag, den

26. April 2013 in Bonn statt. Etwa 35-40 Kunst-am-Bau-Werke werden im Rahmen der einzelnen Touren aufgesucht und von der Kunstwissenschaftlerin Dr. Christiane Baumgärtner und dem Architekten Thomas M. Krüger in ihrem baulichen Zusammenhang vorgestellt. Präsentiert werden dabei auch zahlreiche Kunstwerke, die sonst nur schwer zugänglich sind. So stehen in Bonn Gebäude wie der ehemalige Plenarsaal, das einstige Abgeordnetenhaus (der sog. Lange Eugen) oder das Verteidigungsministerium auf der Hardthöhe auf dem Programm. Die Tour umfasst sowohl allgemein bekannte Kunstwerke als auch weniger bekannte, geschichtlich aber bedeutende „versteckte Perlen“, die teilweise durch die Künstler selbst vorgestellt werden.

Termin: Freitag 26. April von 9.00 bis 19.00 Uhr

Kosten 25 Euro

Ausführliches Programm

>>>Download im pdf-Format

>>>Kontakt:

Ticket B Stadtführungen von Architekten

Frankfurter Tor 1

10247 Berlin

t +49 (0)30 42 02 69 62-0

Redaktion

koelnarchitektur.de

 

Henry Moore „Large Two Forms“, 1979

ehem. Bundeskanzleramt,

Architekten: Planungsgruppe Stieldorf, 1973-76

Mark di Suvero „L’Allume“

ehem. Plenarsaal

Architekt: Günter Behnisch,

1988-92

Sam Francis „Dynamic Symmetry“ 1978/95

ehem. Plenarsaal

Architekt: Günter Behnisch,

1988-92

Günther Uecker, o.T., 1970

ehem. Abgeordnetenhaus / Langer Eugen

Egon Eiermann, 1969

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2 Antworten auf “Vom Wasserwerk über Sep Ruf zum langen Eugen”

  1. Barbara Schlei

    Danke Herr Jankowski, dass Sie aufgepasst haben – soviel Doppelgemoppel hat der arme Sep wirklich nicht verdient.

    Antworten

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