Das BDA-Montagsgespräch am 24. September hinterfragt den Stand der Stadtentwicklungsplanung für Köln-Mülheim Süd.

Das rechtsrheinische Köln zwischen Messe und Mülheimer Brücke ist charakterisiert durch einen sehr kompakten Mix aus verschiedensten Nutzungen, von Süden angefangen über den Rheinpark, die vormals industriell genutzten Flächen (Deutz AG, Felten & Guillaume, Motorenfabrik, u.a. mit denkmalgeschützten, industriegeschichtlich sehr bedeutsamen Ensembles) hin zu Mülheimer Hafen.

Seit Beginn der 1990-er Jahre wird dieser zentrale rechtsrheinische und einem ausgedehnten Strukturwandel unterliegende Stadtraum mit dem Entwicklungskonzept Erweiterter Rechtsrheinischer Innenstadtbereich durch die Stadtentwicklungsplanung ganzheitlich und integrativ entwickelt.

Das BDA-Montagsgespräch hinterfragt die städtebauliche Planung vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung um das Gelände der ehemaligen Gasmotorenfabrik, von dem aus der Otto-Motor seinen Siegeszug startete. Dort hat die Interessensbekundung eines Industrieunternehmens quasi über Nacht das langfristig angelegte Entwicklungskonzept in Frage gestellt – Industriearbeitsplätze sind ein wichtiger Faktor. Nun geht dieses Unternehmen offensichtlich nach Köln-Flittard. Was nun?

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

  • Herr Jörg BESTE, Synergon, sachkundiger Einwohner im Stadtentwicklungsausschuss
  • Herr Dr. Walter BUSCHMANN, Architekt und Denkmalpfleger
  • Herr Klaus Otto FRUHNER, Dezernent a.D. für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Stadtplanung
  • Herr Werner STÜTTEM, stv. Amtsleiter des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik
  • N.N.
  • Moderation:

  • Jürgen KEIMER, Journalist
  • Herzlich Willkommen beim BDA Montagsgespräch, wir freuen uns auf Ihr Kommen.

    24. September 2007

    19:30 Uhr

    Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln

    Christian.Wendling@BDA-Koeln.de

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