Das Dreischeibenhaus am Gustaf-Gründgens-Platz ist nicht nur ein Wahrzeichen für die Stadt, sondern auch eine Ikone des deutschen «Wirtschaftswunders». Errichtet in den späten 1950er-Jahren von Helmut Hentrich und Hubert Petschnigg als Verwaltungsbau für die Phönix-Rheinrohr AG (ab 1964 Thyssen), wurde es bis 2010 als Konzernzentrale von ThyssenKrupp genutzt. Nach deren Wegzug stand es zunächst leer, ehe es von der MOMENI Gruppe und Black Horse Investments (BHI) erworben und modernisiert wurde.

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