Ein ehemaliger Zivilschutzbunker mit Parkplätzen, ein marodes Studentenwohnheim und weitere Parkplätze – man muss schon ein wenig Phantasie aufbringen, um sich an dieser Stelle in fünf Jahren ein exzeptionelles Festspielhaus mit 1a-Architektur und 1a-Akustik vorzustellen.

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