Streitberger: " Wir tun hier alles, damit die Baustelle weiter läuft." Baustellenansicht der Opernterrassen, Juni 2016. Foto © Uta Winterhager

Interview: Architektur mit Bernd Streitberger als Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln
Zwei Monate nach seinem Amtsantritt sprachen wir mit Bernd Streitberger, der seit dem 1. Mai 2016 Technischer Betriebsleiter der Bühnen Köln ist, über seine neue Aufgabe, über kurze Wege, einen langen Atem und sein Ziel, den Bühnen ihre Heimat zurückzugeben. Streitberger war von 2004 bis 2012 Dezernent der Stadt Köln für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr und wechselte dann als Geschäftsführer der modernen stadt auf die Bauherrenseite, wo er als Leuchtturmprojekt das Clouth Quartiers realisieren konnte. Wir trafen Bernd Streitberger in seinem Büro auf der Baustelle der Oper.

Bernd Streitberger im Gespräch mit koelnarchitektur in seinem Büro auf der Opernbaustelle. Foto @ Uta Winterhager

 

Herr Streitberger, warum tun Sie sich das an? Nach dem Erfolg auf Clouth hätten Sie sich doch auch guten Gewissens zur Ruhe setzen können?

Bernd Streitberger: (lacht) … genau das kann ich ja leider nicht… Für mich gab es hier drei Motive und das erste davon war Pflichtgefühl. Ich bin seit 14 Jahren hier in der Stadt und habe das Pro­jekt am Anfang mit auf den Weg gebracht und die gesamte Debatte, den Wettbewerb und den Bürger­ent­scheid begleitet. Als die Oberbürgermeisterin mich gefragt hat, ob ich diese Aufgabe über­nehme, habe ich nicht lange überlegt. Zum zweiten ist das Projekt eine große Herausforde­rung, was für mich durchaus seinen Reiz hat. Und drittens kann ich dem Ruhestand nicht ins Auge sehen. Ich bin 67 Jahre alt und habe immer noch unheimliche Freude an der Arbeit und daran, so etwas noch einmal anzupacken.

 

Sie haben uns, als wir Sie vor Ihrem Amtsantritt um ein Interview gebeten haben, gesagt, dass Sie ein Jahr lang keine Daten und Zahlen nennen werden. Gibt Ihnen das Ruhe zum Arbeiten?

BS: Ruhe ist ein gutes Stichwort, die brauchen wir im Sinne eines geschützten Raumes. Viel Zeit haben wir allerdings nicht, weil wesentliche Kosten weiterlaufen. Ich habe hier als Technischer Betriebsleiter ein starkes Mandat, das es mir ermöglicht dieses erste Jahr zu nutzen, um das Pro­jekt neu aufzustellen, danach werden wir in der Lage sein, belastbare Daten zu nennen. Im nächsten Jahr um diese Zeit werden wir das Projekt so durchstrukturiert haben, dass wir tatsäch­lich sagen können, was es kosten wird und wann es fertig sein wird.

 

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Wiederherstellung des dreifarbigen Grümmerschen Platzbelags. Foto © Sandra Then

 

Sie sprachen grade von „wir“: Wer unterstützt Sie bei Ihrer Arbeit?

BS: Wir haben eine vollkommen neue Struktur geschaffen. Um das zu ermöglichen, hat der Rat am 15. März drei Entscheidungen getroffen. Zum einen wurde noch einmal ein Budget von 60 Millio­nen Euro zur Verfügung gestellt. Zweitens wurden die Projektleitung und die Bauherrschaft bei den Bühnen der Stadt Köln zusammen geführt. Und drittens wurde mit dem Technischen Betriebs­leiter, der Position, die ich nun innehabe, bei den Bühnen eine neue verantwortliche Instanz geschaffen. Ich bilde derzeit Team aus bewährten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ge­bäudewirtschaft, der Bühnen und anderen Ämtern der Stadtverwaltung. Darüberhinaus kann ich auch Stellen extern besetzen. Alle, die von außen kommen, haben – genau wie ich auch – einen befristeten Vertrag bis zum 31.12.2019, alle Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung haben das Recht auf ihre frühere Stelle zurückzukehren. Es geht hier nicht darum, eine neue Sparte aufzu­bauen, sondern Strukturen zu schaffen, die diese Baustelle zum Laufen bringen. Dafür möchte ich das Team hierarchiefrei organisieren, es hat natürlich einen Kopf. Dieser Kopf vertritt das Team nach innen und außen, und – das ist Bedingung meiner Arbeit – er schützt das Team. Ich bin in dieser Position den üblichen Hierar­chien der Stadtverwaltung ein Stück weit enthoben. Hier gibt es das Team des Technischen Betriebsleiters Bühnen und das hat die Aufgabe, dieses Haus so schnell, so kostengünstig und so qualitätvoll wie möglich fertig zu stellen. Das ist die einzige Aufgabe, die wir haben, aber die ist groß genug.

 

Sie haben einmal gesagt, dass Sie bei der modernen stadt die kurzen Wege schätzen gelernt haben – können Sie diese Arbeitsweise nun auf die Opernbaustelle übertragen?

BS: Ja, das ist genau die Arbeitsweise, wie sie bei der modernen stadt gepflegt wird, und die ich hier ermöglichen möchte. Allerdings treffe ich auf Strukturen, die das nicht für selbstverständlich erachten. Aber das Team bildet sich. In naher Zukunft werden wir noch einmal analy­sieren, wie wir besetzt sind. Da es für dieses Projekt keinen fertigen Stellenplan gibt, müssen wir uns unsere eigene Struktur erarbeiten. Sollten wir feststellen, dass wir noch zwei oder drei Leute brauchen, werden wir diese auch bekommen.

 

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Die aufgeräumteste Baustelle in Köln – und es wird noch gearbeitet, Blick über den Kleinen Offenbachplatz, Juni 2016. Foto © Uta Winterhager

 

Sie haben uns im Vorfeld erzählt, dass Sie auch einen Vollzeit-Pressesprecher eingestellt haben. Wie wichtig ist die Öffentlichkeitsarbeit bei diesem Projekt?

In der Tat ist die Öffentlichkeitsarbeit hier unglaublich wichtig. Wir haben hier eine Bau­stelle von … ich will jetzt nicht sagen nationalem Rang, aber doch von überregionaler Bedeu­tung. Auf diese Bau­stelle schauen sehr viele, auch, weil sie nun zu einer Art Blaupause für ähnli­che Projekte werden könnte. Deshalb müssen wir die gesamte Kommunikation neu aufbauen, gerade auch für die nun anstehende lange Zeit, in der wir keine Daten über unser Projekt herausge­ben, aber unsere Arbeitsfortschritte kommunizieren werden. Ich strebe an, die Öffentlich­keitsarbeit sehr aktiv zu betreiben, ähnlich wie bei der modernen stadt mit Clouth.

 

Vor vier Jahren ging Ihre Amtszeit als Baudezernent zu Ende. Mit welchem Gefühl haben Sie die Bau­stelle damals übergeben?

BS: 2012 bin ich mit einem sehr guten Gefühl bei der Stadt ausgeschieden. Das Projekt war gut aufge­stellt, hatte hervorragende Planer. Aber dennoch gab zu dem Zeitpunkt schon ein erstes kleines Stör­gefühl, da der Vorentwurf der TGA-Planer nicht rechtzeitig fertig geworden ist. Daraus ist schließlich ein Problem geworden, das alle andern auf der Baustelle infiziert hat. Der Zeit­plan war aller­dings schon damals sehr ehrgeizig. Das war unter anderem der Tatsache geschul­det, dass die Bühnen schon einen längeren Vorlauf in diesem Projekt hinter sich hatten, denken Sie an den Wettbewerb zum Neubau des Schauspielhauses und den nachfolgenden Ratsent­scheid über den Bürgerantrag. Die Oper war bereits 2011 am Offenbachplatz ausgezogen. Bis 2016 im Interim zu spielen, konnten die Bühnen sich damals nicht vorstellen. Denn, das habe ich inzwischen gelernt, Bühne braucht Heimat. Dort herrschen besondere Arbeitsbedingungen und es gibt unter allen Mitarbeitern ein ganz starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, da braucht es eine Iden­tität, die sich auch aus dem Ort heraus entwickelt. Deshalb haben wir damals geschaut, ob wir den Prozess noch beschleunigen könnten und haben uns dann auf November 2015 verein­bart.

 

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Nicht erst seit Candida Höfer sie fotogafiert hat, sind die Schlitten zum besonderen Merkmal des Großen Hauses am Offenbachplatz geworden. Foto © Sandra Then

 

Die Spielstätten sind doch auch glücklich mit ihren Interimslösungen?

BS: Ja, das Opernteam ist sehr froh, dass es bis zur Wiedereröffnung im Staatenhaus bleiben kann und das Schauspiel hat sich im Carlswerk ja richtig eingenistet.

 

Was sind die nächsten Etappenziele?

BS: Wir tun hier alles, damit die Baustelle weiter läuft. Einige Gewerke, zum Beispiel die der Außen­anlagen arbeiten noch. Wie Sie sehen, sind die jedoch schon sehr weit und werden gegen Ende Juli fertig sein. Auch die Arbeiten an der Bühnentechnik laufen noch bis Ende des Jahres. Derzeit sind noch etwa 50 bis 60 Leute auf der Baustelle, es werden jedoch sukzessive weniger werden, weil die Punkte an denen wir nicht weiter kommen, mehr werden. Deswegen war es nach der Kündigung des TGA-Planers sehr wichtig, diese Position neu zu besetzen. Die erste Ausschrei­bung war leider nicht erfolgreich, jetzt sind wir in einem neuen Vergabeverfahren mit neuen Interessenten. Nach den Gesprächen, die wir bis jetzt geführt haben sind wir zuversichtlich, dass wir in sechs bis acht Wochen wieder einen TGA-Planer haben werden. Der wird zunächst einige Zeit brauchen, um sich zu orientieren und er wird viel über die Philoso­phie der Planung an diesem Ort lernen müssen. Denn ein Teil des Problems ist ja auch, dass wir hier in ein Gebäude von 1957 die Technik von 2016 einbauen. Da ist übrigens auch der Bauherr gefragt, noch einmal über Standards nachzudenken.

Wir müssen sehen, dass wir die Firmen, mit denen wir bereits zusammen arbeiten, wenn möglich im Projekt halten. Es ist sehr misslich, dass die Firma für die Sprinkleranlage gekündigt hat. Denn da liegen jetzt Leitungen und Sprinklerköpfe, nur die Anlage gibt es noch nicht. Weitere Kündigun­gen sollten wir dringend vermeiden, obwohl dies ein extrem schwieriger Aushandlungspro­zess wird. Die Firmen verlangen für die Bauzeitverlängerung natürlich einen Aus­gleich, wir können ihnen nach den Regularien des öffentlichen Bauens nur sehr wenig bieten. Wir verhandeln diese Fragen und wir werden auch diese Dinge vernünftig und pragmatisch lösen, wobei wir nie vergessen, dass wir hier mit Steuergeldern arbeiten.

 

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Temporäre Einsicht in die Tiefe des Schnürbodens. Foto © Sandra Then

 

Sie bauen hier nicht an einem x-beliebigen Ort, sondern an einem für Köln und seine Geschichte sehr wichtigen Gebäude. Geht es im Tagesgeschäft eigentlich noch um Riphahns Erbe?

BS: HPP als Entwurfsverfasser sind mit ihrer planerischen Aufgabe kongenial umgegangen. Die Überbau­ung des Werkstatthofes genauso wie die anderen behutsamen Ergänzungen geben die richtigen Antworten auf Riphahns Bau in Verbindung mit den heutigen Erfordernissen. Dies alles wird Riphahn sehr gerecht. Im Planerteam ist ein Denkmalspezialist, der Riphahn studiert hat und HPP hat sogar noch den letzten lebenden Riphahn-Mitarbeiter aufgetan und befragt. Auf der Bau­stelle haben wir wunderbare Details gefunden. Wenn man jetzt durch die Foyers geht, die zum großen Teil ja schon fertig sind, spürt man dort durch die Wiederherstellung der ursprüngli­chen Farbigkeit die Autenthizität des Ortes und trotzdem eine ganz neue Anmutung. 2004/2005, als Köln noch einen Oberbürgermeister hatte, der sich den Abriss vorstellen konnte, habe ich, da­mals noch sehr alleine, die Debatte um den Erhalt der Oper geführt. Dass ich das hinter mir habe, hat mein Verhältnis zu diesem Ort geprägt. Aber ich muss gestehen, dass ich nicht jeden Tag an Riphahn denke, obwohl ich mir darüber im Klaren bin, dass dieses Gebäude an dieser Stelle ein Symbol ist. Es ist ja nicht ein wirklich schöner Bau, er ist auch städtebaulich eher spröde. Aber er ist ein Symbol für die Kultur in dieser Stadt und er steht für den Überlebenswillen des ganzen Landes wie er sich im Wiederaufbau zeigte. Und dafür stehe auch ich. Für die Befürworter des Abrisses waren Sydney und Bilbao die Referenzen. Ich habe immer gesagt, dass ein sanier­tes Opernhaus nicht strahlen wird wie diese Architekturikonen, aber es wird leuchten. Und das ist nach wie vor meine These: Es wird leuchten!

 

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In der Tiefe der Oper. Foto © Sandra Then

 

Wenn Sie jetzt über die Baustelle gehen, gibt es einen Ort, der zeigt: so soll es sein, so wird es wer­den?

BS: Der Ort, an den ich mich am liebsten aufhalte, ist das große Foyer im ersten Obergeschoss, es ist neben dem großen Saal der repräsen­tativste Raum des Hauses und ich mag die Sichtbeziehungen über die Balkone auf den Offenbachplatz. Wichtig ist auch, dass der Offenbach­platz in der original Grümmerschen Formen­sprache wieder hergestellt wurde. Als wir damals planten, den Raum zwischen Opern­haus und Schauspielhaus zu öffnen, war ich nicht sicher, ob es ein guter Raum werden wird, weil er lang und schmal ist. Aber er ist etwas schiefwinklig und öffnet sich zum kleinen Offenbachplatz und heute weiß ich, dass es ein toller Ort wird. In das Opern­haus wird dort die Kantine einzie­hen. Genau wie das Restaurant und die Bar im kleinen Haus wird sie auch öffentlich genutzt werden, so dass sich drei Gastronomien diagonal gegen­über liegen und sich rechts und links der Bronze-Plastik Sappho die Bälle zuspielen können. So sind es die Schnittstellen der Außenanlagen mit dem Inneren, die im Augenblick auch meine Lieblings­orte sind.

Haben Sie die Baustelle nach den ersten 60 Tagen bereits in all ihren Facetten, Wege und Nischen durchdrungen? Wissen Sie immer wo sie sind?

BS: Glauben Sie das? Nein, wir haben 2.300 Räume auf 51.000 Quadratmetern und ich behaupte nicht, dass ich jeden Raum kenne. Aber ich arbeite daran. Systematisch gehe ich einmal wöchentlich mit ein oder zwei Mitarbeitern über die Baustelle. Wir arbeiten uns geschossweise durch das Haus und es wird ungefähr zwei Monate dauern, bis ich mich nicht mehr verlaufen werde – vor allem im unteren Keller, wo die ganzen Probleme stecken.

 

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Garderobentest im Erdgeschoss des Großen Hauses, Aufnahme von 2012. Foto © Uta Winterhager

 

Ab September 2016 soll am Offenbachplatz wirklich wieder Theater gespielt werden. Mit der Eröff­nung des Kleinen Hauses am Offenbach haben Sie eine Projektion in die Zukunft eröffnet. Warum?

BS: Als Herr Bachmann, der Intendant des Schauspielhauses, dieses Ansinnen an mich herangetragen hat, war ich noch bei der modernen stadt und ich dachte, „oh Gott, das jetzt auch noch“. Aber ich wusste, dass wir es möglich machen, wenn wir eine Chance sehen. Wir haben uns zusammengesetzt und die drei Kosten­bestandteile dieses Vorhabens analysiert. Zum einen bauen wir Dinge fertig, das trifft z.B. auf die Sanitäranlagen zu. Zweitens bauen wir provisorische Dinge ein, die wieder rückge­baut werden, wie zum Beispiel den Estrich. Der muss eingebaut werden, um Stolperfallen zu vermeiden, für den Einbau der Fußbodenheizung wird er jedoch wieder rausge­nommen werden müssen. Das dritte Element sind Einbauten, die die Bühnen betreffen, z.B. Scheinwerfer, die jetzt einge­baut und später an anderer Stelle wiederverwendet werden. Das alles addiert sich zu einer Summe von 650.000 Euro auf, die ich verantworten kann. Denn dafür kann ab September am Offen­bachplatz wieder Theater gespielt werden. Und wir geben damit der Stadtgesellschaft ein Signal, das gar nicht hoch genug bewertet werden kann. Gerade vor dem Hinter­grund, dass sich das Schauspiel in Mülheim so wohl fühlt, ist es wichtig, auch wieder hier, in der Stadt, zu spielen. Ich hab die Regisseure kennengelernt, sie sind ganz jung, alle unter dreißig, das wird ganz wild. Gespielt wird dort von Donnerstag bis Sonntag. Für mich ist die Einrich­tung der Interimsstätte am Offenbachplatz ein wichtiges Zeichen, weil es ver­deutlicht, „die können was, wenn es drauf ankommt“. Es wäre natürlich ein Desaster, wenn das nicht klappen würde, aber danach sieht es nicht aus. Und es ist darüberhinaus auch ein kultur- und stadtentwick­lungspolitisches Zeichen, dass wir an dem Ort, um den es geht, festhalten.

 

Die Fragen stellten Barbara Schlei und Uta Winterhager

 

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Eine Reaktion auf “Es wird leuchten”

  1. Edelmann-Veith für Deerns Deutschland

    Bernd Streitberger erzählt hier über sein im Jahr 2012 vorhandenes „erstes kleines Störgefühl, da der Vorentwurf der TGA-Planer nicht rechtzeitig fertig geworden ist“. Seine Gefühle seien Herrn Streitberger unbenommen. Sachlich ist seine Aussage falsch und nicht nachzuvollziehen!

    Als für die TA-Planung zuständiges Ingenieurbüro sind wir ebenso wie Herr Streitberger in Kenntnis und im Besitz der entsprechenden Unterlagen der Vorplanung, die zuständigkeitshalber von HPP ausgefertigt und fristgerecht zum 31.3.2011 den Bühnen der Stadt Köln vorgestellt wurde. Selbstverständlich inklusive der Vorplanung für die Technische Ausrüstung.
    Entsprechende Dokumente geben wir gerne zur Einsicht.

    Julie Edelmann-Veith im Namen und Auftrag der Deerns Deutschland GmbH

    Antworten

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