Ausschnit aus dem Buch Kölner Perspektiven

Vorstellung der Kölner Perspektiven im hdak Kubus

Wie wird Köln in 10 Jahren aussehen, wo werden wir unsere Freizeit verbringen, wie werden wir wohnen und worüber sollten wir heute reden? Die Kölner Perspektiven stellen auf 160 Buchseiten all jene Projekte vor, mit denen die großen Fragen des Planens und Bauens, des Wohnen und Arbeitens, von Kultur, Grün und Mobilität beantwortet werden sollen. Nun möchten die Herausgeber das Buch in einer größeren Runde im hdak Kubus vorstellen und dort auch mit denen, die mit ihren Bauten und Entwürfen, ihren Ideen, Bildern und Texten sein Erscheinen erst möglich gemacht haben, über das große Ganze reden.

Zur Veranstaltung: Im Gespräch mit dem Journalisten Jürgen Keimer werden die hdak-Vorsitzende Prof. Christl Drey und der Baudezernent der Stadt Köln Franz-Josef Höing als Herausgeber mit der Autorin Uta Winterhager die Publikation Kölner Perspektiven: Städtebau – Architektur – Öffentlicher Raum vorstellen, die kürzlich im Jovis-Verlag erschienen ist. Die Veranstaltung im Rahmen der hdak-Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“ findet statt am Dienstag, dem 5. Juli um 19.00 Uhr im hdak Kubus, Josef-Haubrich-Hof 2, 50676 Köln. Der Eintritt ist frei.

Zum Buch: Köln, das über die Jahrhunderte immer wieder durch große Stadterweiterungen geformt wurde, erwartet in den kommenden Jahren einen neuen, gewaltigen Wachstumsschub. Nicht nur die ehemals stärker industriell geprägte rechte Rheinseite wird eine tiefgreifende Wandlung erfahren, auch im Linksrheinischen wird sich die Rheinmetropole verändern – das Profil der Innenstadt wird weiterentwickelt und in den Bezirken wandeln sich Brachflächen zu lebendigen Stadtquartieren. Die Publikation „Kölner Perspektiven“, herausgegeben vom Dezernat für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr der Stadt Köln sowie dem Haus der Architektur Köln (hdak) gibt einen Einblick in das Planen und Bauen und in aktuelle Baukulturdiskurse der Domstadt. Beispielhaft dafür steht eine Vielzahl bedeutsamer Projekte, die in Wort und Bild, Fotografien, Zeichnungen und Plänen vorgestellt werden. In Gesprächen, Gastkommentaren und Interviews kommen dabei auch lokale und auswärtige Akteure zu Wort, die ihre eigene Sicht auf die Vorhaben und die gesamtstädtische Entwicklungsdynamik schildern.

 

(red/uw)

 

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