Das Projekt im architektonischen Fokus - in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“

Zu Beginn dieses Jahrtausends hat die Stadt Köln allen in Köln lebenden Muslimen ein Grundstück für den Bau einer Zentralmoschee angeboten, um einen Beitrag zur Integration der hier lebenden ausländischen Mitbürger bzw. Bürgern mit Migrationshintergrund zu leisten. Die türkisch, religiöse DiTiB als deutscher Verein sowie stärkster muslimischer Verband in Köln hat dieses ursprüngliche Vorhaben übernommen und dann „ihre Zentralmoschee“ als Hauptsitz der DiTiB Deutschland projektiert. Über dieses Bauvorhaben wird mit einem architektonischen Fokus berichtet.

Zu Gast ist Martin Amme, Projektleiter im Architekturbüro Paul Böhm.

 

Eine Veranstaltung des Hauses der Architektur Köln in der Reihe:
„Jeden Dienstag 19 Uhr – eine Stunde Baukultur“

16.07.2013 um 19.00 Uhr

Haus der Architektur Köln
hdak-Kubus
Josef-Haubrich-Hof
50676 Köln

Pressemitteilung Haus der Architektur Köln

 

Lesen Sie auch zum Thema:

>>Wer baut der bleibt
Ein koelnarchitektur.de Modul präsentiert die Wettbewerbsergebnisse und begleitet den derzeitigen Entstehungsprozess und dessen öffentliche Debatte vor allem vor dem Hintergrund der architektonischen Relevanz.

 

Blick auf die Baustelle
Foto: Uta Winterhager

Artikel teilen

Ihre Meinung zählt

2 Antworten auf “Neubau Islamisches Kulturzentrum in Köln”

  1. Barbara Schlei

    Angemessene Leserbeiträge sind bei uns immer erwünscht, dabei bieten wir ein Forum für eine öffentliche Debatte vor allem vor dem Hintergrund der architektonischen Relevanz. Darüber hinaus sollten alle Kommentare den gängigen Regeln der Netiquette entsprechen.
    Barbara Schlei, Redaktion

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.