'Warum ist es am Rhein so schön…? – 100 Jahre Stadtentwicklung am Rhein' heißt das Schwerpunktthema des AFR 2010

Köln und Düsseldorf überschreiten 1852 und 1882 als erste Städte im heutigen NRW die Grenze von 100.000 Einwohnern und werden damit zu Großstädten.

Um die Vision der modernen Metropole nach dem Vorbild von Paris oder Chicago wahr werden zu lassen, müssen die Stadtplaner sich aber zuerst mit räumlichen Beschränkungen, wirtschaftlichen und sozialen Fragestellungen sowie der spezifischen Situation am Rhein auseinandersetzen.

Der Vortrag beschreibt die unterschiedliche Entwicklung der Residenzstadt Düsseldorf und der Festungsstadt Köln zu Industriegroßstädten anhand der wichtigsten Phasen der Stadterweiterung bis in die 1920er Jahre. Von der Neugestaltung des Rheinufers über die Anlage der Grüngürtel bis zum Streit ums höchste Haus – viele der vor rund 100 Jahren entstandenen städtebaulichen Ideen prägen bis heute die Stadtgestalt und die aktuellen planerischen Diskussionen.

Vorstellung der Kooperation von M:AI und AFR zur Begleitung der Ausstellung „Dynamik und Wandel – Rheinischer Städtebau 1910 – 2010+“ von

  • Dr. Ursula Kleefisch-Jobst, Geschäftsführende Kuratorin M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW
  • Vortrag von Christine Kämmerer M.A., Architekturhistorikerin,

    Wissenschaftliche Begleitung der Ausstellung „Dynamik und Wandel“ des M:AI für die RWTH Aachen
  • Diskussion mit der Referentin und Prof. Kunibert Wachten, RWTH Aachen
  • Moderation Jörg Beste, Geschäftsführer AFR
  • Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland e.V. im Rahmen seiner Schwerpunktreihe 2010 „Warum ist es am Rhein so schön…? – 100 Jahre Stadtentwicklung am Rhein““

    Montag, 11. Januar 2010

    19:30 Uhr

    Domforum

    Domkloster 3

    50667 Köln

    Architektur-Forum-Rheinland@hda-koeln.de

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