Ein Interview mit Merlin Bauer über sein Projekt „Liebe deine Stadt“

„Liebe deine Stadt“ – dieser Aufforderung sahen sich die Kölner seit Mai 2005 gegenüber, wenn sie vom Rheinufer hinüber zum Panoramapavillon der Messe blickten: Ein roter, vier Meter hoher Schriftzug des Künstlers Merlin Bauer, der inzwischen über der Nord-Süd-Fahrt Aufstellung gefunden hat, mahnte zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der Stadt. Mit seinem Projekt zeichnete der Künstler Bauten der fünfziger bis siebziger Jahre aus, die als Architekturen auch Träger gesellschaftspolitischer Inhalte sind. Denn Stadt setzt sich aus mehr zusammen als nur aus Gebäuden. Merlin Bauer versteht „Liebe deine Stadt“ daher vor allem auch als kulturpolitische Intervention im öffentlichen Raum, die über die Folie des Gebauten einen Blick in die Stadtgesellschaft eröffnet.

Im folgenden Interview spricht er über die Gründung, die Durchführung und die Wirkung des nun (fast) abgeschlossenen Projekts.

Zum Projekt „Liebe deine Stadt“

Rainer Schützeichel: Resultiert das Projekt „Liebe deine Stadt“ aus Ihrem Engagement im Umfeld des Vereins „Das Loch“, also aus der Diskussion um den Abriss der Josef-Haubrich-Kunsthalle und auch der Oper?

Merlin Bauer: Im Jahr 2002 habe ich das Vorgängerprojekt „Unter dem Pflaster der Strand – Momentane Orte“ gestartet, das ich zusammen mit der Architektin Anne-Julchen Bernhardt konzipiert habe, und mit dem ich über 90 Interventionen im öffentlichen Raum durchführte. Darüber bin ich zum einen mit der Architektur der Nachkriegsmoderne in Berührung gekommen, die diese Stadt sehr stark prägt – als Wahlkölner bin auch ich diesen auf den ersten Blick unattraktiven Seiten erlegen und musste mir die Stadt erst Stück für Stück erarbeiten. Zum anderen habe ich wahrgenommen, wie unvorteilhaft sich die kulturpolitische Situation entwickelte – dass diese große Kunst- und Kulturstadt einen Weg geht in eine gewisse Provinzialität. Das manifestierte sich auch an baulichen Veränderungswünschen wie eben der Idee, die Josef-Haubrich-Kunsthalle mit dem Kölner Kunstverein abzureißen. Ich war am Anfang kurze Zeit engagiert im Verein „Das Loch“, habe das Thema aber dann eher in meinen Projekten weitergedacht, um aus einer künstlerischen Position heraus darauf zu reagieren.

Nach dem Abriss des Josef-Haubrich-Forums entstand die verheerende Situation dieses schlagzeilenträchtigen Lochs, das die Probleme in Köln illustrierte. Ich war äußerst geschockt, als dann die Diskussion aufkam um den möglichen Abriss des Opernensembles. Es war interessant, wie auch über die Lokalpresse Politik gemacht wurde: Nämlich, dass man Köln eigentlich nur durch den großen Wurf eines Opernhauses am Rhein aufwerten könne. Über die Veränderung einer Hülle wollte man plötzlich ein anspruchsvolleres Musiktheater hinkriegen. Diese Logik folgt einer Stadtmarketing-Idee und dem Wunsch nach ikonischer Architektur. Andererseits hat man auch sehr schnell das Gefühl bekommen, dass es ein großes Interesse am Operngrundstück gab. Das ist natürlich ein sehr wertvolles innerstädtisches Grundstück. Wenn man sich aber Bilder aus der Nachkriegszeit anschaut, war die Oper eigentlich die erste architektonische Marke, ein kulturelles Zentrum und Ausdruck einer gesellschaftlichen Neuorientierung. Daher ist es eben ein historisches Gebäude, und ob man das schön findet oder nicht, so muss man klarstellen: Es ist Teil einer Identität der Stadtgesellschaft.

Wenn man die Historie betrachtet, war die Oper das Signal des Aufbruchs, ein gesellschaftlicher Ausdruck, der im Operngebäude manifestiert wurde. Würden Sie sagen, in der Kölner Nachkriegsarchitektur lässt sich ein gemeinsamer Nenner erkennen, der sich auch in anderen Gebäuden wiederfindet und sie deswegen so wertvoll macht? Oder anders gefragt: Warum sind gerade die Gebäude, die Sie mit „Liebe deine Stadt“ ausgezeichnet haben, ausgewählt worden?

Merlin Bauer: Die Auswahl war ja subjektiv. Es gab keine Jury, sie entstand vielmehr im Gespräch mit Projektbeteiligten und Freunden. Daraus haben sich gewisse Orte herauskristallisiert: Da gibt es Gebäude, die sind dem allgemeinen Betrachter gegenüber eingänglicher und nachvollziehbarer, und dann gibt es welche, die sind schwerer vermittelbar, stehen aber für einen bestimmten Aspekt. Es ging darum, besonders gut gemachte Gebäude darzustellen, auf sie aufmerksam zu machen und dabei die Highlights rauszupicken.

Ich glaube, das Problem in der Wahrnehmung von Architektur der Nachkriegsmoderne besteht gerade in Köln darin, dass die Stadt insgesamt sehr schnell hochgezogen wurde. Für was die ausgezeichneten Gebäude eine gute Folie sind, gerade im Hinblick auf die Probleme von Stadtentwicklung heute, ist diese Verantwortung, die deren Bauherren gegenüber der Stadtgesellschaft ausübten. Heute haben große Unternehmen Planungsabteilungen, in denen vielleicht nicht mal mehr ausgeschrieben wird. Da gibt es keinen verantwortlichen Chef mehr, der sagt: „Ich hol’ mir jetzt einen guten Architekten, und dann lass’ ich mich von ihm beraten.“ Also das passiert sicher immer seltener. Dafür stehen aber eben solche Gebäude. Dann gibt es welche, die über Generationen toll gepflegt werden wie das Haus Wefers, und dann gibt es welche, die extrem vernachlässigt werden, wo also dieses Prinzip von „administrativem Vandalismus“, das Andreas Rossmann mal in der FAZ geprägt hat, greift. Wie eben an der Josef-Haubrich-Kunsthalle oder auch an der Oper – die so rigoros vernachlässigt werden, dass sie irgendwann im Auge des Betrachters nicht mehr als positiv erscheinen können, und dann ist natürlich der Weg hin zum Abriss einfach.

Wirkt das interventionistische Konzept von „Unter dem Pflaster der Strand“ auch bei „Liebe deine Stadt“ weiter? Ist es also insofern nur bedingt ausstellungstauglich – damit meine ich, in Ausstellungen nur bedingt zu erfassen –, als dass es der Stadt, der Gebäude selbst für sein Funktionieren bedarf?

Merlin Bauer: Es funktioniert mit den Gebäuden und es funktioniert vor allem auch mit dem, was dazwischen passiert: wie Leute über die Veranstaltungen reden und so als Multiplikatoren fungieren. „Liebe deine Stadt“ ist als Kampagne konzipiert, die außerhalb eines Spezialistendiskurses in die Stadt hineinwirken und vor allem Leute erreichen soll, die sonst nichts mit diesen Themen zu tun haben.

Mit „Unter dem Pflaster der Strand“ wollte ich auf die geringe Dynamik reagieren, die ich als Zugereister in dem sehr zentral organisierten Köln feststellen musste. Ich wollte mich flexibel in der Stadt bewegen und auf Inhalte flexibel reagieren können – eben nicht nur auf städtebauliche Themen, sondern auch auf gesellschafts- und kulturpolitische Themen. Andererseits wollte ich öffentliche Räume wieder exemplarisch nutzen, um den Bürger aufzufordern, aktiv als Nutzer einzugreifen.

Dieses Projekt zeigte Referenzen an die „Nicht-Orte“ bei Marc Augé, die im Wesentlichen Orte ohne Identität bezeichnen, im weitesten Sinne auch Orte, die der öffentlichen Wahrnehmung entzogen sind. Wäre es nun möglich, die bei „Liebe deine Stadt“ ausgezeichneten Gebäude ebenso zu verstehen? Als nicht wahrgenommene Gebäude, auf die Sie mit Ihrem Projekt aufmerksam gemacht haben, da sie für eine Idee stehen – beispielsweise das Parkhaus und Hotel Cäcilienstraße für die der „autogerechten Stadt“?

Merlin Bauer: Ich glaube, dass nicht alle Gebäude diesem Prinzip entsprechen. Aber gerade das Parkhaus und Hotel Cäcilienstraße ist beispielhaft. Und dessen geplanter Umbau, der zum Glück nach einer öffentlichen Debatte und auf Druck von Kommunalpolitikern in der Form abgewendet werden konnte, wäre ein Beispiel dafür gewesen, wie man mit einem kulturhistorischen Ort sehr schäbig verfahren wäre.

Es geht mir um eine Haltungsfrage auf verschiedenen Ebenen. Es geht zum einen natürlich um eine Idee von kulturellem Gedächtnis, und zum anderen ist die generelle Haltung auch übertragbar auf andere Bereiche: So, wie beispielsweise mit der Oper umgegangen wird, so wird auch mit der Kultur insgesamt in Köln umgegangen. Im Prinzip ist es eine Folie für das Selbstverständnis von Politik und Administration, und damit von einer gesamten Stadtgesellschaft.

Sie haben einmal gesagt, Sie verstehen sich nicht als „Bewahrer“ oder „Verschönerer“. Wie aber könnten Sie mit dem Projekt reagieren, wenn ausgezeichnete Bauten wie die Oper in der Diskussion stehen und nicht die Entwicklung nehmen, die sie vernünftigerweise nehmen sollten?

Merlin Bauer: Manche Dinge müssen ja auch aus ökonomischen Gründen verändert werden. Und so ist das bei der Oper gerade: Diese Neuausschreibung beruht ja auch darauf, dass es zu wenig Raum gibt. Aber man muss erst einmal den Stellenwert dessen, was man da vor sich hat, begreifen und einordnen – dann kann man verantwortungsvoll damit umgehen und es auch weiterdenken. Ich finde es nicht konservativ, zu sagen: „Ich möchte, dass das Schauspielhaus als Ort bestehen bleibt“, auch wenn sich die Stadt weiterentwickeln muss. Ich sehe nicht das Opernhaus, sondern ich sehe ein Opernensemble, das so erdacht wurde und das so funktioniert. Und natürlich kann man Zwischenräume nutzen, um Architektur und Stadt da weiterzuentwickeln.

Was das „Reagieren“ betrifft: Die Veranstaltung mit Peter Zumthor und Hiltrud Kier hat die Problematik um die Oper eigentlich genau auf den Punkt gebracht: Oper, Schauspielhaus und Opernterrassen müssen als Ensemble gesehen werden. Dem Beschluss, dass Opernterrassen und Schauspielhaus einem Neubau weichen sollen, ging keine öffentliche Diskussion voraus. Insofern scheint es mir wichtig, diesen Entscheidungsprozess noch einmal genau zu untersuchen. Möglicherweise werde ich zu diesem Thema eine weitere Veranstaltung durchführen.

Ist die Außensicht nötig, um die Qualität der Gebäude zu entdecken? Die Laudatoren zum Beispiel kamen in den seltensten Fällen aus Köln. Sie sagten selbst, dass Sie sich als Wahlkölner die Stadt erstmal aneignen mussten. Sind also die Qualitäten für Kölner versteckter?

Merlin Bauer: Der Versuch war natürlich, mit den Laudatoren eine Außensicht auf Köln zu zeigen. Also ich glaube schon, dass man, wenn man irgendwo lange Zeit ist, im Allgemeinen den Blick auf seine Umgebung ein wenig verliert, weil alles dem Alltag untergeordnet und „normal“ wird. Obwohl das natürlich auch personenabhängig ist, wie das Beispiel Boris Sieverts zeigt, der ein Stadtforscher modernen Typs ist und schon sehr lange in Köln lebt. Andererseits braucht man eine gewisse Zeit, um in Strukturen rein zu kommen und Dinge zu verstehen. Also einerseits braucht es den Blick von außen, aber andererseits geht es auch um ein ausdauerndes Hingucken.

Konnten Sie feststellen, dass es eine kontinuierliche Steigerung in der Resonanz auf „Liebe deine Stadt“ gab und dass das Projekt auch eine gewisse Breite erreichte?

Merlin Bauer: Erstaunlicherweise war es von Anfang an recht gut besucht. Schon bei der Auftaktveranstaltung im Panoramapavillon waren rund 300 Leute da, und es hat sich dann immer weiter ausgebreitet. „Liebe deine Stadt“ war anfangs eigentlich so konzipiert, dass es nur über ein Jahr gehen sollte, dann hat es sich aber aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten in die Länge gezogen. Man muss aber sagen, dass gerade diese längere Projektdauer dem Wirkungsgrad der Arbeit förderlich war.

Wie war das Interesse, als Sie Gelder zur Finanzierung des Projektes geworben haben? Gab es ein grundsätzliches Interesse an Ihrem Vorhaben, oder mussten Sie erst einmal den Blick schärfen für die Qualität dieser Arbeit?

Merlin Bauer: Am Anfang des Projekts habe ich unzählige Klinken geputzt und auch – was mir teilweise noch kritisch ausgelegt wird – die inhaltliche Auseinandersetzung gesucht mit unterschiedlichen Interessensgruppen, wie zum Beispiel Kölntourismus, dem Citymarketing und so weiter. Ich finde es wichtig, aufeinander zuzugehen und sich argumentativ auszutauschen. Das Interesse war am Anfang aber nicht so wahnsinnig groß, und ich habe begonnen in dem guten Glauben, dass eine in Aussicht gestellte Förderung kommen würde. Es musste zu diesem Zeitpunkt einfach auch passieren, weil der politische Rahmen es unumgänglich machte, zu reagieren: Das war im Prinzip genau in dem Zeitraum der Diskussion um die Oper – und wenn man dann nicht anfängt, kann man es gleich in die Schublade stecken. Da muss man natürlich auch ein bisschen Risiko eingehen. Es hätte auch schiefgehen können – aber ist es ja zum Glück nicht.

Und dass jetzt der Schriftzug an der Nord-Süd-Fahrt installiert wurde, ist natürlich wunderbar, weil er da sozusagen zu dieser Urdiskussion um die Oper zurückkommt und an einer hoch frequentierten Stelle immer wieder darauf hinführt.

Ist der Schriftzug an dieser Stelle als dauerhafte Installation geplant?

Merlin Bauer: Ja, zumindest besteht die Hoffnung. Die offizielle Genehmigung reicht jetzt noch über ein Jahr, und dann muss man gucken, wie man sich mit dem Besitzer weiter einigt. Aber schön wäre es natürlich. Es hat teilweise den Anschein, dass der Schriftzug schon etwas Wahrzeichenhaftes hat: Ich bekomme viele E-Mails, dass er jetzt in dem neuen ARD-Krimi über Köln auftaucht oder in der „Lachenden Kölnarena“ als Diahintergrund gemeinsam mit Bildern von Rhein und Dom verwendet wird. Das ist auf der einen Seite gut, auf der anderen Seite besteht aber auch die Gefahr, dass der Schriftzug und damit das Projekt vereinnahmt werden. Beispielsweise kursieren kommerzielle Plagiate bis hin zu Werbespots, die nicht von meiner Seite autorisiert wurden.

Ist es notwendig, Kritik in ungewohnter Weise zu formulieren und dadurch auf eine andere Ebene zu heben?

Merlin Bauer: Es ist vielleicht ein ganz entscheidender Punkt, wie man heute Kritik formuliert: Ob man sie rotzig-trotzig in den Raum stellt und damit sehr stark dem Risiko ausgesetzt ist, dass man überhört wird. Man kann die Perspektive aber auch verändern und Leute trotzdem begeistern. Im Endeffekt geht es ja darum: Leute zu begeistern für eine Idee. „Liebe deine Stadt“ nimmt natürlich die Lieblichkeit der fünfziger Jahre auf mit dieser Schreibschrift, und damit schafft man, dass es erst einmal altersübergreifend gemocht wird. Ich glaube aber, das ist nur eine mögliche Strategie. Wenn nunmehr alle Architekten und Künstler so arbeiten würden, wäre es absolut falsch.

Im Endeffekt ist dieses Projekt das Ergebnis einer Bestandsaufnahme, denn die lokalen Printmedien treten nicht als übermäßig kritisch hervor. Eine wirkliche lokale Diskussionskultur ist für mich eigentlich kaum greifbar. Bei den ganzen Problemen, die in der Stadt bestehen, hat sich eher eine entspannte Lässigkeit oder möglicherweise auch eine Resignation eingestellt. Die Frage ist halt, ob man sich hinstellt wie in den siebziger Jahren und mit Plakaten demonstriert, also ob man auf klassische Protestformen zurückgreift, oder ob man einen anderen Weg geht. Und ich habe mich mit „Liebe deine Stadt“ für einen anderen entschieden…

Diese Kritik kann ja dadurch laut werden, dass sie auf subversive Art wirkt. Wenn man an die Nord-Süd-Fahrt denkt und der Schriftzug dort schon so eine Art Wahrzeichencharakter bekommen hat, dann gibt es dadurch bereits eine Präsenz auch in den Köpfen.

Merlin Bauer: Genau. Und die Idee ist nun, die positiven wie auch kritischen Aspekte des Projekts in ein Buch zu packen – im Greven-Verlag entsteht derzeit ein Buch zur Dokumentation von „Liebe deine Stadt“.

Also ist das Projekt erst abgeschlossen, wenn das Buch als letzte Etappe von „Liebe deine Stadt“ erschienen ist?

Merlin Bauer: Ja. Es gibt in diesem Jahr sonst keine Veranstaltungen, aber es gibt auf jeden Fall eine Buchpräsentation, möglicherweise auch eine Ausstellung dazu. Aber das Buch ist dann der Schlusspunkt. Die Idee ist nicht, noch 20 weitere Gebäude auszuzeichnen – das kann man natürlich machen, aber es ist für die Projektdynamik nicht notwendig. Ich glaube vielmehr, dass es um ein exemplarisches Arbeiten geht und dass einfach auch schon viel gesagt ist. Man könnte da sicher noch viel hinzufügen, aber es ist bereits eine Reihe von Statements zusammengekommen, die entscheidende Aspekte für die Diskussion liefern.

Mit Merlin Bauer sprach Rainer Schützeichel

[i]„Liebe deine Stadt“ wird gefördert von der Imhoff Stiftung, der Kulturstiftung des Landes NRW, der Landesinitiative StadtBauKultur NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln.[/i]

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Merlin Bauer

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