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Leiser! Sauberer! Billiger! Mobilität für die Zukunft | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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12.06.2012 Das BDA Montagsgespräch am 25. Juni geht der Frage nach wie ein integriertes Mobilitätskonzept für Köln aussehen sollte. Köln wächst! Immer mehr Menschen leben, wohnen und arbeiten in der Millionenstadt. Mit der wachsenden Einwohnerzahl und zunehmender Dichte, werden die Anforderungen an städtische und private Verkehrsmittel immer anspruchsvoller. Der Bund Deutscher Architekten BDA Köln e.V. fordert und unterstützt seit Jahren ein integriertes Mobilitätskonzept für Köln, welches die heutigen Bedürfnisse berücksichtigt und zukünftige Entwicklungen zulässt. Zur Zeit dominiert der private Autoverkehr das Straßenbild in den europäischen Großstädten. Die Folgen daraus sind Platzmangel im öffentlichen Raum, gesundheitsgefährdender Lärm in der Innenstadt und an den Ausfallstraßen, Feinstaubbelastungen und hohe Energieverbräuche. Erste Städte reagieren darauf mit Straßen- und Stellplatzrückbau, Schallschutzmaßnahmen, Umweltzonen, Geschwindigkeitsreduzierung und verbesserten Rahmenbedingungen für den öffentlichen Personenverkehr, Radfahrer und Fußgänger. In Zukunft werden wir uns von fossilen Brennstoffen verabschieden müssen. Damit wird sich unsere gewohnte Auto-Mobilität noch umfassender ändern. Denkbar sind stadtweite Elektro-Mobilitätsangebote, wasserstoffbetriebene Busse, Car- und Bikesharing und / oder die Renaissance des zu Fuß gehenden Flaneurs in der „Stadt der kurzen Wege“. Eines ist sicher: Wir müssen kurzfristig handeln, um das Leben in dichten Großstädten attraktiver und gesünder zu gestalten.
25. Juni 2012, 19.30 Uhr Domforum Domkloster 3 50667 Köln BDA Köln |
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