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Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Einladung an die Außenwelt erfolgt durch die transparente Öffnung des Foyers mit Fenstern nach drei Seiten. Auch im Innern unterbrechen Sichtbezüge zur Außenwelt die Betrachtung der alten Meister. Die gestaffelte Fassade des Verwaltungstrakts wurde ebenfalls mit Fenstern versehen, die den Blick auf den Dom ermöglichen. Im Stiftersaal ermöglicht eine große Fensterfront den Blick in die Kirchenruine St. Alban. Fenster an der Nordostecke integrieren in jedem Geschoss Bilder der gegenwärtigen Stadt in den Museumsbesuch. Lichtdecken schaffen ein gleichmässiges Oberlicht, das an Tageslicht erinnert. Ebenso wie die Bodengestaltung sind die Quadraturen der Decke an dem einheitlichen Rastermaß von 96 cm Kantenlänge orientiert, das O.M. Ungers von der Vierung St. Albans abgeleitet und allen Teilen des Gebäudes zugrundegelegt hat. Simone Mergen August 2003 |
![]() [+] Blick in die Ausstellung im 4. Obergeschoss Foto: Stefan Müller ![]() [+] Durchblick in die Kirchenruine St. Alban aus dem Stiftersaal ![]() [+] Blick in das Foyer mit Oberlichtgestaltung und Granitboden Foto: Stefan Müller [<] Zurück [<] Übersicht |
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