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Stand der Dinge | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Strukturpolitisch ist die Verknüpfung des ICE-Terminals mit der Messe von großer Bedeutung. Unter diesem Aspekt machte der Planungsstand nach den überarbeiteten Wettbewerbsergebnissen neue funktionale Anforderungen und weitere städtebauliche und stadträumliche Klärungen erforderlich. Um alternative Entwürfe für den Bereich zwischen ICE-Terminal und Messegelände zu erhalten, führten Stadt, Messe und Bahn Anfang Juni 2002 einen Workshop mit fünf eingeladenen Architekturbüros durch. | ![]() Plan / Modellfoto: Jaspert Steffens Watrin Drehsen Architekten, Köln 1. Messehochhaus 2. Kongresszentrum 3. Kongresshotel 4. Bürogebäude 5. Bürohochhaus 6. Neubau des ehem. Ford-Hochhauses am Ottoplatz 7. Reuleaux-Hochhaus der Rheinischen- Zusatzversor-gungs-Kasse 8. neuer Terminal Deutz-Messe mit historischen Bahnhofsgebäude |
Die planerische Grundlage - das städtebauliche Korsett - bildete das Wettbewerbsergebnis ICE-Terminal-Messe von 2000, den die Kölner Architekten Jaspert, Steffens, Watrin und Drehsen für sich entscheiden konnten. | Stadträumliche Anforderungen Die Stellung der Hochhäuser und die stadträumlichen Bezüge zwischen Bahnhof und Messe mit den dazugehörigen Außenbereichen und deren Wegebeziehungen waren zu durchdenken und neu zu konzipieren. Unmittelbar nördlich der Bahnanlagen des ICE- Terminals Deutz/Messe zwischen Deutz-Mülheimer-Straße und dem Auenweg soll ein Gebäudeensemble, bestehend aus neuem Messefoyer, Logistikzone, Hotel- und Kongresszentrum und Bürogebäuden, rund 170 000 m² Bruttogeschossfläche (BGF), entstehen. |
Beurteilungskriterium hierfür war die funktionale Zuordnung des Foyer zu Messe, des Kongresses, und des Hotels. Messe- und Kongressveranstaltungen sollen sich gegenseitig ergänzen. So wird der Empfangsbereich für das Kongresszentrum integraler Bestandteil des Messeeinganges und sowohl als Messeeingang als auch als Kongresseingang bei Kongressveranstaltungen zu nutzen sein. Die Kongresskapazität ist auf ca. 4 000 bis 6 000 Besucher ausgelegt. Für den derzeit in der Aufstellung befindlichen Bebauungsplan wird die Planung als Grundlage dienen. |
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Auslobungstext Reduzierte Form als Download |
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| [Drucken] | Alle Rechte beim Stadtplanungsamt Köln. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||