Ergebnis 2. Rang
Claude Vasconi architecte, Paris
Urteil der Jury
Claude Vasconi architecte, Paris Signifikantes Merkmal der Planung ist ein von der Deutz-Mülheimer-Straße bis zum neuen Messeplatz durchgehender, achtgeschossiger Baukörper, der das Kongresszentrum, die Büronutzung und den Messeeingang zusammenfasst. Die Haupterschließung zum Kongresszentrum erfolgt von der Deutz-Mühlheimer-Straße aus. Parallel zu dieser Großform sieht das Konzept des Büros Vasconi einen Platz in Ost-West Richtung mit Domblick vor.
Lageplan: Claude Vasconi architecte, Paris
Um eine geschützte Platzanbindung zu ermöglichen, wurde das Bahnhofsdach bis über Teile der Freifläche hinaus verlängert. Integriert in die Großstruktur sind auch die beiden parallel stehenden Hochhäuser mit 160 und 120 m Höhe. Sie bilden die Klammer für das Kongresszentrum. [+] Grundriss ± 0.00
[+] Grundriss 6.00
[+] Grundriss 10.50
[+] Schnitt Messeplatz und Kongresszentrum
[+] Schnitt Kongresszentrum

Auszug aus dem Urteil der Jury
„Mit dem städtebaulichen Beitrag kann dem Ort des Rechtsrheinischen eine neue Dominante gegeben werden, die in ihrer Ausrichtung den Bezug zur linksrheinischen Seite aufnimmt. Die Großform zeichnet sich durch eine hohe stadträumliche und ästhetische Qualität aus.
Zwischen der Deutz-Mülheimer Straße und dem Auenweg ist eine Allee bzw. ein Boulevard vorgesehen. Das Kongresszentrum ist für 5 000 Personen ausgerichtet und von einer Galerie umgeben. Der Ballsaal ist für 1 000 Personen konzipiert und kann mit dem Hotel verbunden werden.
[Drucken]  Alle Rechte beim Stadtplanungsamt Köln.