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Aufbruch im Rechtsrheinischen | |||||||||||||
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Standort + Image Kölns größtes Potenzial für die Stadtentwicklung liegt im Rechtsrheinischen. Hier stehen die Zeichen eindeutig auf Wachstum. Auf der schäl Sick bieten die großen aufgelassenen Industriebrachen in Deutz, Kalk und Mühlheim mitsamt den beiden Häfen viel Platz für eine großflächige Erweiterung der City von den Ringen über den Rhein bis nach Mühlheim. |
![]() Insgesamt verfügen diese Areale über ein Reservoir von mehr als 1,5 Mio. m² Bruttogeschossfläche (BGF). |
Entwicklungsschwerpunkte Deshalb sind die Stadtteile Deutz, Kalk und Mülheim für die Stadt Köln Entwicklungsschwerpunkte. Im Umfeld des neuen ICE-Terminals sind eine Reihe von städtebaulichen Großprojekten in Planung oder befinden sich teilweise bereits in der Umsetzungsphase. Dabei geht es vor allem um die Bereiche der Messe und des Bahnhofs Deutz (ICE), das Gelände der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk (CFK) und das der Deutz AG in Mühlheim. Der neue ICE-Terminal wird dabei das Herzstück einer auf das rechtsrheinische Köln erweiterten Innenstadt sein, nur gut einen Kilometer Luftlinie vom Kölner Dom und dem Hauptbahnhof entfernt. |
Von ihm ist eine Katalysatorwirkung für den Strukturwandel der Stadtteile Deutz und Mühlheim und eine Aufwertung des Standorts Messe zu erwarten. Auch verbessern die kürzeren Reisezeiten zwischen den europäischen Metropolen die Qualität des gesamten Wirtschaftsstandortes Köln. | ||||||||||
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